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CSI - Dark Motives: Review

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CSI: Dark Motives ist bereits das zweite Spiel zur erfolgreichen Fernsehserie. Die Faszination der bizarren Kriminalfälle, mit den oftmals abstrusen Wendungen im Verlauf der Folgen, lockt tausende Fans vor den Bildschirm. Mittels grandioser Technik werden die Aufklärungsarbeiten des CSI-Teams grossartig in Szene gesetzt. Kann das Spiel die Erwartungen der Fans diesmal erfüllen?



Das erste Adventure zur Forensik-Serie konnte im vergangenen Jahr die Fans noch nicht zufrieden stellen. Das lag unter anderem auch daran, dass die deutsche Fassung des Spiels nur die amerikanischen Stimmen der Schauspieler enthielt. Diese stammten zwar von den Original-Darstellern, doch als deutscher Fan der Serie kannte man diese natürlich nicht. Diesmal jedoch hat sich Ubisoft mehr Mühe gegeben und dem Spiel eine ordentliche Synchronisation verschafft. Schon allein deswegen versprüht das Spiel von Beginn an die typische CSI-Atmosphäre, denn wenn Grissom sich mit uns unterhält, strahlt er jetzt die gleiche Autorität und Intelligenz wie in der Serie aus.

CSI bedeutet in der Langform "Crime Scene Investigation". Als Neuling in der Truppe stehen euch die erfahrenen Teammitglieder bei der Aufklärung der Verbrechen mit Rat und Tat zur Seite. Je öfter ihr jedoch ihre Hilfe in Anspruch nehmt, umso schlechter sieht eure Bewertung am Ende des jeweiligen Falles aus. Fünf verschiedene Kriminalfälle warten darauf, von euch gelöst zu werden. So untersucht ihr einen spektakulären Unfall bei einer Stunt-Show, arbeitet an der Aufklärung des Todes eines Landstreichers oder untersucht einen Fund auf einer Baustelle im dritten Fall. Die beiden letzten Kriminalfälle führen euch in ein Schauspielhaus und lassen euch auf die Spurenjagd nach einem entlaufenen Komodowaran gehen.

Den Verbrecher festnageln?

Eure Aufgabe an den fünf Tatorten ist es, Spuren zu sichern und mit den Personen zu sprechen, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten. Schlussendlich erstellt ihr ein Täterprofil und ladet den Tatverdächtigen zum finalen Gespräch ein. Im Gegensatz zum Vorgänger muss die Beweislage nun jedoch hieb- und stichfest sein, eine dünne Beweisdecke reicht nicht mehr aus, um den Täter festzunageln. An den Schauplätzen gibt es viel zu tun. Eure Hauptaufgabe ist es, möglichst jeden noch so kleinen Bereich auf dem Bildschirm nach Spuren abzusuchen und die gefundenen Flüssigkeiten, Gegenstände oder Haare anschliessend im Labor zu analysieren. So nehmt ihr dann Gipsabdrücke von Fuss- und Reifenspuren, sichert Fingerabdrücke und sammelt Flüssigkeiten in Reagenzgläsern. Per Mikroskop und Computer untersucht ihr nach eurer Ankunft im CSI-Labor die möglichen Beweise und sortiert beispielsweise Fingerabdrücke bestimmten Personen zu. Per Multiple-Choice-Verfahren laufen die Vernehmungen und Gespräche mit den Tatverdächtigen und Zeugen ab.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 15:17
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