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CSI - Mord in 3 Dimensionen: Review

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Jerry Bruckheimers Erfolgsserie "CSI - Crime Scene Investigation" erfreut sich nicht nur in Amerika an grosser Beliebtheit. Auch in Deutschland gibt es genügend Fans, die gerne selber Hand an die diversen High-Tech-Spielzeuge legen würden. Zum insgesamt vierten Mal bekommen Spieler nun die Gelegenheit, selber spannende Missionen zu lösen. Willkommen zurück in Las Vegas, bei

CSI - Mord in 3 Dimensionen

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Ein Fünfer in Las Vegas

Insgesamt bietet CSI inzwischen schon ganze drei Serien. Da wäre zunächst der Ursprung in Las Vegas, danach ging es rüber nach Miami und seit einer Weile ermittelt auch in New York ein Team von Spezialisten. Im Fall von ?Mord in 3 Dimensionen? hängt ihr euch an Gil Grissom und sein Team in der Stadt der Glücksspieler. Als Frischling im Team werdet ihr zu Beginn mit Warrick Brown an einen Mord in einer Kunstgalerie gesetzt. Wer mag, kann zuvor auch ein Tutorial absolvieren, bei dem die grundlegende Steuerung und die Benutzung mit den forensischen Tools beigebracht werden. Natürlich bleibt es am Ende nicht bei diesem einen Fall. Insgesamt müsst ihr fünf Einsätze absolvieren, bevor das Spiel beendet ist. Um sowohl Einsteiger als auch Rätselexperten zufrieden zu stellen, gibt es verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, welche den Schwierigkeitsgrad beeinflussen. So können beispielsweise untersuchte Gegenstände markiert werden, wenn sie keine neuen Details mehr preisgeben können. Anfänger wissen so genau, wie lange sie ein Objekt im Auge behalten müssen.

Fünf Kriminalfälle klingen eigentlich nach viel Arbeit, doch leider wiederholt sich das Prozedere immer wieder. Ihr reist zum Tatort, untersucht sämtliche Winkel und Objekte, geht ins Labor, schaut euch eventuell das Opfer im Leichenschauhaus an, sprecht mit Verdächtigen, geht zu neuen Orten, sammelt wieder neue Beweise und so weiter. Wobei das Geschehen beim ersten Mal wirklich sehr interessant und spannend ist. Ihr könnt Fingerabdrücke von Gegenständen nehmen und diese anschliessend mit einer Datenbank abgleichen. Auch Haare sind oftmals ein Indiz und Beweisträger wichtiger Informationen. Etwas schwieriger sind da schon DNA-Analysen, bei denen ihr ganz genau hinschauen müsst, ob zwei Proben übereinstimmen. Denn bei allen Vergleichsverfahren sieht es so aus, dass ihr stets das zu untersuchende Bild mit einem anderen vergleichen müsst. Fingerabdrücke sind recht gross und weisen deutliche Unterschiede auf. Auch Haare sind da sehr übersichtlich zu handhaben, genau wie Fussabdrücke.

Insgesamt spielen sich die kleinen Aufgaben bei der Beweissuche sehr intuitiv und geben dem Spieler das Gefühl, wirklich aktiv einen Mordfall zu untersuchen. Durch die supermodernen Spielzeuge des CSI-Teams wird der Schnüfflerinstinkt geweckt. Um schliesslich einen Verdächtigen zu überführen, müsst ihr ein so genanntes Beweisdreieck vervollständigen. Die Ecken sind dabei das Opfer, der Tatort und der Verdächtige. Die Kanten zwischen den Ecken werden von Beweisen dargestellt. Je vollständiger das Beweisdreieck ist, desto mehr kann Captain Brass für euch tun. Gewisse Orte könnt ihr nämlich nur besuchen, wenn ihr einen Durchsuchungsbefehl habt. Im späteren Spielverlauf können die Verdächtigen dann auch zum Verhör bestellt werden, bis ihr schliesslich einen Haftbefehl aussprechen könnt.

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Benjamin Boerner

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Benjamin Boerner am 06 Jul 2006 @ 20:20
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