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CT - Special Forces - Fire for Effect: Review

  Personal Computer 

Auf der Playstation 1 und auf diversen Konsolen seit Jahren ein Hit, hält die CT Special Forces-Reihe mit Fire for Effect auch endlich Einzug auf dem PC. Die Packung verspricht atemberaubende Kämpfe, filmreife Spezial-Effekte und einzigartige Waffen - wir verraten euch wirklich, ob sich ein Kauf lohnt!



Story

Die Nachrichtendienste melden einen Anstieg terroristischer Aktivitäten in jedem Winkel dieser Welt. Der Spieler ist ein Mitglied der Elite-Welt-Terrorabwehr, ein Team aus zwei bestens ausgebildeten Männern, die bereit sind, auf jede Art von Bedrohung zu reagieren. Die Hauptaufgabe besteht darin, das Nemesis-Netzwerk zu zerschlagen und streng geheime Technologie zurückzuerobern, die gestohlen worden ist.

Gameplay

Der Spieler schlüpft in den insgesamt 26 Missionen in die Rolle des Spezial-Agenten Stealth Owl oder in Raptor - beide Charaktere unterscheiden sich von einander sehr. Während Raptor geübt im Umgang mit schweren Waffen ist und er dem Terminator eigentlich in Nichts nachsteht, setzt Stealth Owl auf seine schallgedämpften Waffen und auf seinen Unsichtbarkeitsmodus. Gespielt wird Fire for Effect ausschliesslich in einer 3rd-Person-Perspektive, während die Kamera stets an der rechten Schulter der Charaktere hängt. So kämpft sich der Spieler durch die unterschiedlichsten Level in Russland, auf einer vermeintlich einsamen Insel oder durch felsige Gebirgsketten. Auch eine im Wasser halb versunkene Stadt, Hard Rain lässt grüssen, lädt zum Einsatz ein. Eines haben die gesamten Missionen und Level aber gemeinsam: Alle beherbergen eine schier unendliche Anzahl an Gegnern, die leider allesamt wie ein Ei dem anderen gleichen. So legt man, bis man das Ende des Spiels erreicht, bestimmt an die 5000 Gegner um.

Während Kollege Raptor mit seiner Bazooka und seinen Schnellfeuergewehren Dutzende von Gegnerhorden gleichzeitig unter Beschuss nehmen kann, setzt Stealth Owl mehr auf Schleicheinlagen. So kann er sich zum Beispiel unsichtbar machen und so relativ ungesehen, (auf Geräusche achten!) an Feinden vorbei schleichen. Ferner darf er auf eine aus Splinter Cell bekannte Thermosicht oder auf ein Nachtsichtgerät zurückgreifen, so dass er auch in völliger Dunkelheit einen Feind per gezielten Kopfschuss ins Jenseits befördern kann. Leider kosten diese Aktionen kontinuierlich Energie, die Owl von seinem Schutzschild umleiten kann. Elektroverteilerkasten, die überall in den Missionen mit einem blauen Punkt gekennzeichnet sind, ermöglichen das Aufladen der Energie. Ansonsten findet man in den Missionen Arztkoffer, die die Lebensenergie wiederherstellen oder Munitionskisten, die den Munitionsvorrat wieder auffüllen.

Entgegen Splinter Cell & Co. dürfen Owl und Rapter in ihren Einsätzen auch auf fahrbare Untersätze zurückgreifen, die herrenlos in der Gegend verrosten. So dürfen sich die Spieler über einen Jeep, über ein Snowmobil oder über ein Hovercraft freuen. Recht gelungen ist die Steuerung der Vehikel. Während man mit den üblichen WASD-Tasten die grundlegende Richtungg vorgibt, kann man kleinere Kurskorrekturen mit der Maus vollziehen. Zwar benötigt diese Steuerung etwas Einarbeitungszeit, doch nach einer Weile hat man eigentlich den Bogen raus.

CT - Special Forces - Fire for Effect
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Alexander Boedeker

CT---Special-Forces---Fire-for-Effect


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Alexander Boedeker am 11 Apr 2005 @ 11:06
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