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Call of Duty - Black Ops II: Review

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Alle Jahre wieder beschert uns der Publisher Activision eine neue Episode aus der Shooter-Serie Call of Duty. Und alle Jahre wieder hoffen die Fans auf ein paar frische Ideen. Ob Black Ops II diese zu bieten hat oder doch nur wieder mehr vom Selben liefert, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Hilfe aus Hollywood

Wie in jedem Jahr haben wir uns auch diesmal bei Erhalt des neuen Call-of-Duty-Testmusters die Frage gestellt: "Na, ein neuer Schienen-Shooter oder endlich mal was Neues?" Die knappe Antwort: sowohl als auch. Was im ersten Moment etwas verwirrend klingen mag, wollen wir euch natürlich ausführlich erklären. Doch zunächst wenden wir uns kurz der Hintergrundgeschichte von Call of Duty: Black Ops II zu.

Das Spiel beginnt mit einigen verstörenden Szenen, bei der zwei kleine Kinder im wahrsten Sinne des Wortes ein Inferno durchleben. Eines dieser Kinder entpuppt sich wenig später als der Bösewicht des Spiels - Raul Menendez. Und bereits an dieser Stelle wollen wir mit dem Loben beginnen. Während die Schurken in vielen anderen Shootern lediglich oberflächlich und stereotyp dargestellt werden, schaffen es die Entwickler von Treyarch immer wieder, solch emotionale Momente zu erschaffen, dass stellenweise sogar ein Hauch von Mitleid aufkommt, das der Spieler dem eigentlich fiesen Menendez entgegenbringt.



Die Story bedient zwar insgesamt gesehen wieder mal einige Klischees, und echte Aha-Momente gibt es nur wenige. Doch die Handschrift des Hollywood-Autoren David S. Goyer ist deutlich zu erkennen und macht sich vor allem bei den atmosphärisch intensiven Zwischensequenzen bemerkbar. Gleich in der ersten Mission hängt sich der Spieler beispielsweise mit einem Arm an einen Lastwagen, der direkt auf das Schlachtfeld fährt. Auf der Ladefläche brüllt ein angolanischer General seine Befehle und stachelt seine Soldaten an. Da kommt unweigerlich Kriegsfilmstimmung auf - und zwar im positiven Sinn. Gefördert wird das alles durch die tollen Animationen der Charaktere und deren tolle Mimik. Dem Rest der Grafik merkt man vor allem im ersten Spieldrittel dann aber doch deutlich an, dass die verwendete Engine etwas in die Jahre gekommen ist. Matschige Texturen und ein gewisser Detailmangel sind nicht zu verleumden. Dennoch holt Treyarch alles aus der Technik heraus und lässt es mal wieder ordentlich krachen - in typischer Call-of-Duty-Manier.

Call of Duty - Black Ops II
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Andre Linken


Call-of-Duty---Black-Ops-II


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Andre Linken am 22 Nov 2012 @ 07:49
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