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Casino Tycoon: Review

  Personal Computer 


2001 und 2002 sind wohl die Jahre für Wirtschafts-Simulationen. Neben Zoo Tycoon, Car Tycoon und wie sie noch alle heissen versucht nun auch die Firma Monte Cristo mit ihrem Game

Casino Tycoon

Fuss auf dem Markt zu fassen. Ob das altbekannte Spielprinzip auch heute noch überzeugen kann, erfahrt ihr in unserer Review.



Gameplay

In fast allen Tycoon Games, so viele es auch geben mag, geht es immer nur um das Eine: Geld, Geld und nochmals Geld. Ganz nach dem Motto "Geld regiert die Welt" haben die Entwickler bei Monte Cristo eine recht ordentliche Simulation abgeliefert, wobei es diesmal weniger um die Waren geht, die man transportieren oder herstellen muss, sondern viel mehr darum, ein Casino am Laufen zu halten, mit allem Drum und Dran.

Wenn ihr euch noch nicht so ganz mit Wirtschafts-Simulationen vertraut oder diesem Genre völlig fremd seid, dann bietet euch Casino Tycoon ein kleines Tutorial, welches allerdings alles andere als hilfreich ist. Auf vorgezeichneten Bildern wird euch in wenigen Schritten das Spiel demonstriert, leider ohne Ton. Nur ein paar Sätze erläutern das Geschehen. Doch sobald man dieses grottige Tutorial hinter sich gebracht hat, eröffnet das Spiel dem Spieler viele unterschiedliche Möglichkeiten...

Gleich zu Beginn kann man wählen, ob man lieber einen Freestyle Modus spielt oder aber doch eher eines der verschiedenen Szenarien nimmt. Diese haben zwar immer eigene Missionsziele, diese weichen aber nicht gross von dem üblichen Standart ab. So muss man einen gewissen Betrag erwirtschaften oder aber ein Casino von Dieben befreien.

Wie aber nun läuft das Spiel denn genau ab? Zunächst einmal steht einem eine gewisse Summe von Geld zur Verfügung. Zusätzlich gibt es noch einen recht grossen, allerdings leeren Raum. Diesen gilt es nun zu füllen. Damit die zahlenden Kunden auch ihr Geld in Chips umsetzten können, ist erst mal ein Kassiererhaus von Nöten. Gleich danach noch ein paar Spielautomaten errichtet und der Rubel rollt bereits. Doch nur wenige Leute finden den Weg in das ansonsten noch recht leere Casino. Wenn wir also wieder genug Geld haben um weitere Gebäude und Automaten zu bauen, kann es gleich schon weiter gehen. Weitere Automaten werden am Eingang des Casinos für "das schnelle Geld" platziert, weitere in der Mitte des Raumes. Zusätzlich bauen wir einige Spieltische, an denen die Besucher Roulette, Black Jack, Keno, Poker und viel, viel mehr zocken können. Hierzu benötigen wir allerdings nicht nur eine flüssige Kasse, sondern auch einen Kartengeber und einen Sicherheitsbeamten. Dieser muss möglichst in der Mitte aller Tische platziert werden, damit er auch alles überwachen kann. Weitere zusätzliche Sicherheitskameras können Diebe auf frischer Tat ertappen. Durch eine 3D Ansicht aus der Kamerperspektive kann man also ohne Probleme einen Trickbetrüger erkennen. Da die inzwischen recht zahlreichen Gäste auch recht viel Müll und einige sogar etwas Erbrochenes hinterlassen, muss sich ein Hausmeister darum kümmern. Also schnell ein kleines Büro erbaut und ein oder zwei Hausmeister engagiert. Diese säubern nicht nur den Fussboden, sondern reparieren sogar die kaputten Geräte. Leider sind alle Angestellten nicht gerade günstig, von daher muss man sie kostensparend einstellen.

Trotzdem gibt es noch viele andere Einrichtungen, die zwingend errichten werden müssen, damit die Gäste nicht sofort das Casino in Strömen verlassen. So gibt es Bänke und Tische zur Erholung, Bars und Hotels für den grossen Hunger und Übernachtungen, Toiletten für das grosse Bedürfnis und Geschenkläden für ein Andenken.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 14:39
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