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Celetania: Review

  Personal Computer 

Kennt ihr diese Browserspiele, in denen ihr die Herrschaft über ein Volk übernehmt und auf friedliche oder kriegerische Weise ein Imperium errichtet? Immer wieder loggt man sich bei solchen Spielen kurz ein, verteilt Aufträge an die Untergebenen und schaut ein paar Stunden später nach, wie der Stand der Dinge ist. Und irgendwann sitzt man dann beim Frühstück mit dem Laptop da und versucht einem Allianzkollegen zu helfen, fiese Plünderer abzuwehren. Celetania ist so ein Spiel, nur ohne Browser.

Krieg und Frieden

Wie es unter Zweibeinern seit tausenden Jahren leidliche Tradition ist, schlingern die Zivilisationen unsicher zwischen Krieg und Frieden hin und her. So auch in Celetania, dem neuen Strategiespiel von Vulcando Games. Das Gleichgewicht der Völker ist zusammengebrochen und ihr müsst als Oberhaupt eurer Zivilisation versuchen, einen Weg in die Zukunft zu finden. Wählen könnt ihr zwischen der Händlerrasse der Grogg und den kriegerischen S.E.C.C.T.S., einer fiesen Robotergattung, die nicht nur unfreundlich aussieht.

Celetania Bild
Nachdem ihr das Spiel auf eurem heimischen Computer installiert und euer Volk ins Leben gerufen habt, dürft ihr die ersten Schritte wagen. Zuerst baut ihr Fabriken und Versorgungsanlagen auf den freien Bauplätzen eures Heimatplaneten. Später folgen dann im Orbit stationierte Einrichtungen, wie beispielsweise die Schiffswerft. Ihr werdet Raumschiffe bauen, neue Technologien erforschen und schliesslich weitere Planeten besiedeln, um eure Macht, euren Einfluss und euer Reichtum zu vermehren. Diesem Ziel gehen allerdings alle anderen Mitspieler ebenso nach, ganz egal ob ihr selbst online seid oder nicht!

Celetania
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Stefan Spill


Celetania


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Stefan Spill am 25 Mrz 2009 @ 07:00
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