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Close Combat - First to Fight: Review

  Personal Computer 

Vierzig aktive US-Marines sollen an der Entwicklung von Close Combat: First to Fight in beratender Funktion mitgewirkt haben. Wer jetzt aber einen fesselnden, teambasierenden Taktik-Shooter erwartet, hat sich tief geschnitten. Warum das neue Spiel von Atomic Games höchstens als billige Soldier of Fortune II-Alternative taugt, verraten wir euch im Test!

Krieg im mittleren Osten - again!

Oh Wunder! Wieder muss der Mittlere Osten, in diesem Fall der Staat Libanon, für ein Kriegsszenario in einem Computerspiel herhalten. Schauplatz ist die libanesische Hauptstadt Beirut, die durch den selbst ernannten Weltretter USA befreit werden soll. Ihr übernehmt die Kontrolle einer US-Marine-Einheit und dürft euch künftig durch Horden von bösen Arabern ballern. Das klingt so gar nicht taktisch? Ist es auch nicht! Zwar erwecken Anleitung und Tutorial-Videos den Eindruck, als hätte man einen Hardcore-Taktik-Shooter vor sich - die Realität sieht allerdings völlig anders aus.

Ego-Shooter mit Team-Beigabe?

Auf den ersten Blick mutet die Steuerung ziemlich intuitiv an. Über ein SWAT 4-ähnliches grafisches Kommandomenü könnt ihr euren stets präsenten drei Team-Kameraden Befehle erteilen. Je nach Position eures Fadenkreuzes stürmen die Jungs auf Wunsch einen Raum, decken eine bestimmte Richtung, nutzen ein stationäres Geschütz oder setzen ein Wunschziel unter Sperrfeuer. Auf Tastendruck könnt ihr des Weiteren das ganze Team oder einen einzelnen Kameraden zu bestimmten Positionen schicken.

Close Combat - First to Fight
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Daniel Boll

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Daniel Boll am 30 Mai 2005 @ 18:42
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