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Contract J.A.C.K.: Review

  Personal Computer 


Den 3D-Shooter "No one lives forever" brachte Monolith Ruhm und Ehre, "Contract J.A.C.K." Tomaten und Eier. Die Vorfreude auf ein weiteres NOLF-Abenteuer wurde schnell getrübt, CJ ist langweilig, ideenlos, trotzdem mussten wir ja bis zum Schluss aushalten.



Bereits mit dem Weglassen eines gedruckten Handbuchs fängt es schon an, denn dieses sollte man sich gefälligst per Acrobat Reader durchlesen. Publisher Vivendi Universal Games argumentiert wörtlich: "Damit wir Ihnen eine hohe Qualität zum günstigen Preis garantieren können, haben wir uns entschlossen sämtliche Handbücher als PDF-Dateien [?] zu integrieren."

Doch wenden wir uns nun dem eigentlichen Spiel zu, welchem eine hohe Qualität garantiert wurde. Das J.A.C.K. heisst eigentlich Just Another Contract Killer, oder sprich Just another 3D-Shooter. Ihr übernehmt die Rolle von John Jack, einem gefragten Profi-Killer. Die bereits bekannte H.A.R.M.-Organisation aus der NOLF-Reihe hat uns nun einen Vertrag angeboten, den wir nicht ablehnen können. Wir wenden uns also dem zukünftigen Gegner von Cate Archer zu! Es geht um deren italienischen Konkurrenz, welche wir mitsamt dem Anführer verschwinden lassen sollten. CJ ist zeitlich vor NOLF angesiedelt, also quasi eine Vorgeschichte.

Doch zuerst erwachen wir gefesselt an einem Stuhl und werden von zwei Männern am Fliehen gehindert. Wir verfolgen die Diskussion und können uns gerade noch rechtzeitig von den Fesseln lösen, als der Befehl zum Mord kommt. Wir schnappen uns also das Gewehr des einen Typen und schon fängt die endlose Ballerei an. Praktisch hinter jeder Ecke befinden sich Gegner, die uns komischerweise schon hinter den Wänden erkennen und wild herumballern.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 15:08
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