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Counter-Strike - Condition Zero: Review

  Personal Computer 


Nach unzähligen Entwicklerwechseln und jahrelangen Verschiebungen steht nun die Einzelspieler-Variante von Counter-Strike unter dem Namen Condition Zero im Handel. Ausgerüstet mit einem Bot-Support, einer neuen Singleplayer-Kampagne und einer etwas aufgepeppten Grafik will der Entwickler die Gamer überzeugen.



Story

In Counter-Strike: Condition Zero - Deleted Scenes ist man Mitglied einer Elite-Antiterroreinheit. Die Aufgabe ist es, geheime Einsätze rund um die Welt zu erfüllen. Dazu hat man eine grosse Anzahl an Waffen zur Verfügung, mit denen man die Gegner wegpusten kann. Laut Entwickler sind die Missionen topsecret und so real wie echte Antiterroreinsätze, über die die Öffentlichkeit kaum etwas erfährt. Leider ist bei den Deleted Scenes nur eine Sammlung von einigen nicht zusammenhängenden Missionen entstanden. Im anderen Teil mit Bot-Support gibt es keine Story. Einzig einige kleine Aufgaben wurden für jede Map gestellt. So muss man zum Beispiel eine Map in weniger als - das kann je nach Schwierigkeitsgrad variieren - 60 Sekunden gewinnen oder einige Gegner mit einer bestimmte Waffe eliminieren ohne zu sterben. Wenn man eine Map gewonnen hat, bekommt man einen sogenannten Ruf-Punkt. Diese Punkte dienen als "Währung" für das Team, das man zusammenstellen kann. Je mehr Ruf-Punkte umso grösser und besser kann auch das eigene Team sein.

Gameplay

Bevor man sich in der Spiel stürzt, sollte man sich die Entwicklung des Spiels erst einmal auf der Zunge zergehen lassen, denn Counter-Strike: Condition Zero dürfte wohl eine der aufregendsten Spieleentwicklung aller Zeiten gewesen sein. Alles begann vor etlichen Jahren. Counter-Strike war als Modifikation für Half-Life ein sensationeller Erfolg. In den nächsten Monaten entwickelten die Hobby-Entwickler von Counter-Strike zusammen mit Valve ein Konzept, um auch Solo-Spielern die Welt des Antiterrorkampfes zugänglich zu machen. Man begann bei Valve nun die Arbeiten an Counter-Strike: Condition Zero. Irgendwann verlagerte man die Entwicklung allerdings ausser Haus, fortan durfte Rogue Entertainment weiterentwickeln. Kurze Zeit später wurde das Projekt erneut an Valve zurückgegeben, um dann doch schliesslich bei Gearbox Software zu landen. Doch auch dort wurde nur kurz an dem Projekt weitergearbeitet. Zuletzt wurde von den Jungs und Mädels von Ritual Entertainment an Counter-Strike: Condition Zero gewerkelt, am Schluss übernahm schliesslich Valve selbst wieder die Entwicklung. Doch auch Gold-Meldungen gab es allerhand. Die letzte erfolgte im März 2003, Valve schob schliesslich die Verantwortlichkeit auf Publisher Vivendi, der das Spiel so lange zurückhalten würde. Inzwischen blickt eigentlich kaum noch einer durch, ist aber auch egal, denn nun steht endlich das finale Produkt in den Läden!

Eigentlich staffelt sich das Spiel in zwei verschiedene Programme. Einmal das eigentliche Counter-Strike: Condition Zero mit Bot-Support, zum anderen die Deleted Scenes, hier spielt man Einzelspieler-Missionen auf der ganzen Welt nach. Zwar braucht man im Zuge des Internets und der immer häufiger aufkommenden Flatrates kaum noch Bot-Support, doch dieser ist der Hauptbestandteil von Counter-Strike: Condition Zero. Dafür ist er den Entwicklern auch äusserst gut gelungen. Die Bots geben sich gegenseitig Deckung, suchen Schutz und agieren äusserst logisch im Team. Sie berichten über ihren Status per Radio-Command und man selbst kann ihnen sogar Befehle erteilen. Dabei spielt man auf den bereits aus Counter-Strike bekannten Maps, diese wurden lediglich ein wenig modifiziert. Natürlich haben die Entwickler dem Spiel auch einige neue Maps spendiert, die ebenfalls mit Bot-Support ausgestattet wurden. Diese Maps kann man auch zusammen mit menschlichen Mitstreitern bestreiten, egal ob im LAN oder Internet.

Counter-Strike - Condition Zero
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Admin am 07 Mrz 2005 @ 15:15
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