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Cultures 2: Review

  Personal Computer 


Vor etwa einem Jahr hat

Cultures

die Siedler-Reihe herausgefordert. Die Ähnlichkeit war verblüffend, was sich damit erklären, dass ehemalige Entwickler von BlueByte eine eigene Firma gegründet haben: Funatics Development. Nach einem Add-On im Herbst ist jetzt der Nachfolger erhältlich. Kann

Cultures 2

Die Siedler IV nun vom Thron stossen?



Story

Bjarni war im ersten

Cultures

noch ein kleiner Junge, jetzt ist er zum Oberhaupt des Stammes geworden. Eines Tages hat der noch unerfahrene Chef eine Vision, in der er mit drei Fremden gegen eine riesige Schlange kämpft. Er erzählt dies einem befreundeten Druiden, welcher ihm den Auftrag gibt, dem Übel auf den Grund zu gehen.

Gameplay

Die erste Mission hat den Charakter eines Tutorials, denn der Druide hilft Bjarni seine Siedlung Schritt für Schritt auszubauen. Ist das Dorf endlich gross genug, muss vom benachbarten Schiffsbauer ein Boot erworben werden. Hat man das Boot auch noch mit Nahrung beladen und sind alle Passagiere an Bord, geht`s gen Süden nach Frankreich.

In Frankreich angekommen, wird natürlich zuerst eine Siedlung aufgebaut. Das Prinzip wurde vom ersten Teil übernommen und unterscheidet sich somit stark von dem, was man von den Siedlern her kennt. Zu Beginn können nämlich nur ein paar wenige Häuser gebaut werden. Um den Start aber nicht allzu mühsam zu gestalten, haben sich die Entwickler eine nette Neuerung einfallen lassen. Am Strand liegen ein paar Kisten, in denen man Briefe für ein fertiges Haus - ohne Baukosten und ohne Zeitverlust - findet. Diese Kisten sind auf jeder Karte irgendwo verstreut. Meistens ist etwas Brauchbares drin, wie diese Briefe für Häuser, aber auch Soldaten und Waffen, Heiltränke usw. lassen sich finden. Doch nicht immer entdeckt man was Gutes darin, es kann schon mal vorkommen, dass man von einem Rudel Wölfe angegriffen wird...

Aber zurück zum Aufbau der Siedlung: Um weitere Gebäude bauen zu können, müssen die Bewohner Erfahrung im Beruf sammeln. Zu Beginn stehen auch hier nur ein paar wenige Tätigkeiten zur Verfügung, wie Abbauer für Pilze, Lehm, Stein und Holz, die vor allem für die Baustoffe verantwortlich sind. Diese sind im Gegensatz zu

Cultures

an kein Arbeitsgebäude gebunden und können überall eingesetzt werden. Daneben gibt es natürlich noch weitere Berufe, die zum Beispiel mit Nahrung zu tun haben, wie Fischer, Jäger und Farmer. Der Farmer ist der einzige, der ein Gebäude braucht, um seiner Arbeit nachgehen zu können. Die Entwicklung der Siedlung und Bewohner lässt sich mit ihm auch am besten beschreiben. Sobald genug Erfahrung gesammelt wurde, kann eine Mühle gebaut und der Farmer zum Müller werden. Hat er auch hier genug gelernt, ist die Bäckerei erhältlich und er kann den Beruf Bäcker lernen. Der nächste und letzte Schritt ist die Brauerei, wo aus Honig und Wasser Met hergestellt wird. Dieses Prinzip kann auf allen Gebieten angewendet werden:

  • vom Lehmabbauer zum Töpfer und mit steigender Erfahrung zum Backstein- und später zum Ziegelproduzenten
  • vom Holzabbauer zum Schreiner, Möbelschreiner und Waffenbauer
  • vom Steinabbauer zum Steinklopfer und Marmorproduzenten
  • vom Eisenabbauer zum Schmied und später zum Waffenschmied
  • vom Pilzabbauer zum Kräutergärtner und dann zum Druiden.

    Damit aber nicht jeder Wikinger diese Prozedur durchlaufen muss, gibt es eine Schule, in der alle Berufe gelernt werden können, sobald ein Bewohner den dazugehörigen Meisterbrief gemacht hat.

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    Admin am 07 Mrz 2005 @ 15:22
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