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Dark Planet: Review

  Personal Computer 


Seit gut einem Jahr ist Dark Planet bereits in den USA im Handel, jetzt wird es Zeit, dass auch wir Europäer in den Genuss des Spiels kommen. Drei Rassen - drei Instinkte und ein endloser Kampf um Natrolis erwarten den Spieler. Nebenbei eine eigens entwickelte Grafikengine, die Warcraft III in nichts nachstehen soll. Ob das Spiel ein potentieller Hit wird, verraten wir euch, wenn ihr weiterlest.



Story

Jahrzehnte nach dem nuklearen Winter auf dem Planeten Natrolis erwachen die Brains, eine der gefährlichsten Kriegerrassen überhaupt, aus dem Winterschlaf. Von jetzt an müssen die ausserirdischen Brains, die Sorin Lizard und die hoch technisierten Menschen gegeneinander kämpfen, jeder um das blanke Überleben. Deshalb machen sich alle drei Völker auf, die ultimative Energiequelle zu suchen, mit deren Hilfe sie sich weiterentwickeln können, um die Macht über die anderen und die gesamte Galaxie zu übernehmen

Gameplay

In den heutigen Zeiten haben es RTS-Games nicht gerade leicht. Vor zwei Wochen erschien Command and Conquer: Generals und auch Age of Mythology, welches erst Ende 2002 erschien, darf man nicht vernachlässigen. Da braucht es schon einige gute Ideen, damit man nicht ganz in der Masse verschwindet. Aufgeteilt ist Dark Planet in drei verschiedene Sparten, jeweils von einer anderen Rasse vertreten. Diese unterscheiden sich nicht nur vom Aussehen, sondern auch die ganze Menüstruktur ist komplett der entsprechenden Rasse angepasst. Manchmal kommt es einem so vor, als spielte man jeweils immer ein anderes Spiel, wenn man mal die Rasse wechselt. Insgesamt bietet das Spiel drei Kampagnen, die die Geschichte aller drei Völker beschreiben, allerdings spielen sich die Missionen immer auf den gleichen Maps ab - hier kommt leider keinerlei Abwechslung auf. Ansonsten unterscheiden sich die Einsätze recht vielfältig von einander, auch wenn man das Rad nicht neu erfunden hat. So gilt es vielmals einfach alle anderen gegnerischen Einheiten von der Bildfläche zu tilgen, ein anderes Mal muss man ein bestimmtes Gebiet aufklären. Hin und wieder muss man aber auch wichtige Gebäude des Gegners gezielt ausschalten.

Gespielt wird Dark Planet grundsätzlich wie ein ganz normales Echtzeit-Strategie-Spiel, nicht mehr aber auch nicht weniger. Zu Beginn einer jeden Mission bekommt man meistens das Hauptgebäude und ein paar Arbeiter zugeteilt, diese muss man flugs zu den zahlreichen Ressourcen schicken, um schnell eine blühende Basis errichten zu können. Drei Völker, drei Ressourcen. In Dark Planet muss man drei verschiedene Ressourcen abbauen, will man den Gegner besiegen. Neben Kristallen, gibt es noch Gas, welches natürlich aus der Erde aus Löchern strömt und Steine, letztere sind besonders für den Bau von Gebäuden gefragt. Steine und Kristalle findet man immer zahlreich, meistens liegen kleinere "Häufchen" überall auf der Karte versteckt, hin und wieder findet man aber auch einen ganzen Berg voller Ressourcen, hierfür ist dann der Bau einer Mine notwendig. Ansonsten schickt man seine Arbeiter direkt zu den Rohstoffen, die dann automatisch abgebaut werden.

Dark Planet
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Admin am 07 Mrz 2005 @ 16:57
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