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Day of Defeat Source: Review

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Viele Fans haben lange darauf warten müssen. Jetzt ist es soweit! Day of Defeat Source erstrahlt durch die Half Life 2-Engine in neuem Glanz. Ob das Spiel ausser einer Prachtgrafik sonst noch Neues zu bieten hat, erfahrt ihr wie immer in unserem Test.

Gut, Day of Defeat Source gibt es schon seit einiger Zeit über Valves Onlineplattform Steam zum Herunterladen. Spieler ohne Kreditkarte oder solche, die gerne etwas Festes in ihren Händen halten wollen, können sich nun Day of Defeat Source auch im Handel kaufen. Auch schön: Um Day of Defeat Source zu spielen, wird kein Half Life 2 benötigt. Um die Registrierung durch Steam kommt man aber dennoch nicht herum.

Weniger Klassen

Beim ersten Spielen von Day of Defeat wird euch natürlich sofort das neue Aussehen auffallen. Darauf wollen wir aber später eingehen. Wie schon beim Vorgänger kämpfen zwei Fronten im Zweiten Weltkrieg-Szenario um Flaggenpunkte. Die Briten wurden gestrichen und durch die Amerikaner ersetzt, so dass ihr nun wahlweise auf Seiten der Wehrmacht oder der U.S. Army kämpft. Nicht nur die Briten sind verschwunden, sondern auch einige Klassen. Jede Front hat nun sechs verschiedene Klassen zur Auswahl. Es kann zwischen Rifleman, Assault, Support, Sniper, Machine Gunner und Rocket ausgewählt werden. Wie beim Vorgänger sind auch in der Source Variante manche Einheiten nur begrenzt einsetzbar. Sprich: Einige Klassen, wie die Sniper, dürfen nur zweimal pro Team vorkommen.

Anfänger werden sich erst an die Eigenschaften der Waffen gewöhnen müssen. Weil Schnellfeuerwaffen, wie die Thompson, im Dauerfeuer ziemlich stark verziehen, sind sie eher für Spieler an vorderster Front geeignet. Perfekt, um Flaggenpunkte vor feindlicher Übernahme zu schützen ist dagegen das Scharfschützengewehr oder das grosskalibrige MG. Natürlich könnt ihr je nach gewählter Klasse auch auf Granaten, Pistolen und Messer zurückgreifen. Und bei manchen Klassen könnt ihr auch schon mal eure Faust ins Gesicht des Gegners drücken.

Marsch, Marsch!

An sich hat sich am Gameplay selber nur wenig geändert. Noch immer gilt es, fünf Flaggenpunkte einzunehmen, um damit die Runde für das Team zu entscheiden. Während ihr manche Punkte alleine einnehmen könnt, braucht ihr für andere mindestens einen weiteren Mitspieler aus eurem Team. Ähnlich wie in Battlefield verfügt nun jede Einheit über eine begrenzte Ausdauer, welche in Form einer Anzeige am unteren Bildschirmrand dargestellt wird. Dauersprints gehören nun der Vergangenheit an. Bei der Klassenwahl findet sich zwar auch eine Support-Einheit, diese kann euch aber zu keiner Zeit mit Medikits oder Munition versorgen. Daher heisst es Kugeln sparen und von Deckung zu Deckung sprinten. Eine kleine Übersichtskarte dient der besseren Orientierung und zeigt an, wo sich gerade eure Kameraden befinden. Nützlich: Werft ihr oder eure Kameraden eine Granate, wird diese ebenfalls auf der Karte sichtbar.

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Carlos Mancebo

Day-of-Defeat-Source


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Carlos Mancebo am 07 Mrz 2006 @ 08:02
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