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Deus Ex - Invisible War: Review

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Als Deus Ex im Jahr 2000 auf den Markt kam, versetzte es die komplette Spielerwelt und Presse mit einer grossen Handlungsfreiheit und einem eleganten Mix aus Action, Rollenspiel und Adventure in Verzückung. Ende 2003 erschien dann, ebenfalls vom Team um Warren Spector bei ION Storm entwickelt, Deus Ex: Invisible War. Aufgrund einer der umfangreichsten Lokalisierungen in der Geschichte erhalten deutschsprachige Spieler erst jetzt die Chance, in die düstere Zukunftswelt des Sequels einzutauchen.



Geschichte

Die Handlung von Deus Ex: Invisible War (oder kurz Deus Ex 2) setzt rund zwanzig Jahre nach dem Ende des ersten Teils ein. Damals hatte der Spieler als JC Denton eine Verschwörung aufgedeckt und konnte durch seine Entscheidungen eines von drei Spielenden Wirklichkeit werden lassen. Um die Geschichte nahtlos weiterspannen zu können, haben die Entwickler sich etwas einfallen lassen und alle drei möglichen Enden zu einem einzigen, als Prolog für den zweiten Teil, zusammengeführt. So hat JC Denton damals die Verschmelzung mit der künstlichen Intelligenz Helios vollzogen, kurz darauf ist dadurch die globale Kommunikation zusammengebrochen. Und dann waren da ja auch noch die geheimnisvollen Verschwörer, die Illuminaten?

In der Gegenwart angekommen übernehmt ihr die Rolle von Alex D, einem (oder einer, die Wahl des Geschlechts ist euch überlassen) jungen Agenten-Schüler der elitären Tarsus-Akademie in Chicago. In einem fulminanten Intro müsst ihr mit ansehen, wie ein religiöser Fanatiker die ganze Stadt mit einer Nano-Bombe zerstört, ihr selbst könnt euch in allerletzter Sekunde retten und werdet zu einer anderen Niederlassung der Akademie nach Seattle befördert. Hier setzt nun das eigentliche Spiel ein. Ohne genaueres Wissen über das, was in eurer Heimatstadt passiert ist, findet ihr euch in einem Gebäude der Akademie wieder, als dieses plötzlich von den gleichen Leuten angegriffen wird, die auch hinter dem Anschlag auf Chicago stecken: der religiösen Ordensgesellschaft. Im weiteren Verlauf eurer Suche nach immer grösseren Verschwörungen, führt euch die Spur dabei um die komplette futuristische Welt, neben Seattle bereist ihr auch noch Kairo, Trier in Deutschland und sogar die Antarktis, um schliesslich zum grossen Showdown um die Menschheit in New York einzutreffen. Je nach Spielweise braucht ihr dabei ungefähr 15 Stunden, um eines der vier möglichen Spielenden zu erreichen.

Deus Ex - Invisible War
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Admin am 07 Mrz 2005 @ 17:38
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