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Diablo II - Lord of Destruction: Review

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Der Herr des Schreckens und seine dämonischen Horden sind besiegt, es herrscht wieder Frieden in der Welt von Diablo 2. Weit gefehlt, denn Baal, der Bruder von Mephisto und Diablo, der Herr der Zerstörung, bedroht die Stadt Harrogath im Barbaren Hochland. Sollte diese Stadt fallen, dann wird auch der Rest der Welt folgen. Nur die mutigsten Helden können dies verhindern. Seid ihr mutig genug diesen Kampf auf euch zu nehmen?



Ehrwürdiger Held, wir haben viel von euren grossen Taten gehört, das Wissen um sie ist unsere Hoffnung. Wir wissen wie ihr das Camp der Jägerinnen von der grausamen Andariel befreit habt. Wir wissen auch, dass auch der Weg nach Osten, nach Lut Gholein geführt hat, wo ihr Duriel vernichtet habt. Uns ist auch bekannt, dass dies nur die geringsten eurer Prüfungen auf eurem Kreuzzug gegen die Höllenbrut waren. In Kurast habt ihr dann Mephisto, den ersten der Brüder des Schreckens, aufgespürt und zurück in seine finsteren Dämonengruben gestossen. In Ehrfurcht singen wir davon, wie ihr dann selbst in die Tiefen der Hölle gestiegen seid um Diablo, den Herrn des Schreckens, zu suchen und für immer aus unserer Welt zu vertreiben. Die Ebene der Verzweiflung musstet ihr durchqueren und den gefallenen Engel Izual besiegen, die Stadt der Verdammten mit all ihren Dämonen habt ihr befreit, am Flammenfluss habt ihr Hephaistos, den Höllenschmied getötet und den Seelenstein gebrochen bis ihr schliesslich an dem Ort eurer letzten Prüfung angelangt seid, dem Chaos Sanktuarium. Diablo hat euch ein letztes mächtiges Aufgebot entgegen gestellt. Den wahnsinnigen Grosswesir des Chaos, den mächtigen Vernichter der Seelen und den hinterlistigen Fürst de Sais. Sie alle waren eurer Kampfeskunst nicht gewachsen und der Herr des Schreckens musste sich euch stellen. In einem langen, erbitterten Kampf habt ihr auch ihn besiegt und wir haben alle geglaubt, dass Böse wäre nun für alle Zeiten aus unserer Welt vertrieben. Wir haben uns geirrt!

Wie ihr schon von Tyrael erfahren habt wird meine Heimatstadt Harrogath von einem neuen, noch brutalerem Übel, von Baal, dem verschollen Bruder von Diablo und Mephisto, dem Herrn der Zerstörung, belagert. Wir sind mit unseren Kräften am Ende und können die Verteidigung nicht mehr lange halten. Wenn Harrogath fällt, dann Gnade unserer aller Seelen. Wir flehen euch an, helft uns und sucht Baal. Nur ihr seid in der Lage mit dieser Ausgeburt der Hölle fertig zu werden!

Blizzards Fortsetzung des Klassikers Diablo war letztes Jahr einer der erfolgreichsten Titel mit bisher über sieben Millionen verkauften Exemplaren weltweit. Dass da natürlich eine Erweiterungs-CD geradezu Pflicht ist, war natürlich von Anfang an klar und so wurde diese nur kurz nach Erscheinen von Diablo 2 bereits angekündigt. Bei Diablo hat Blizzard die Erweiterung Hellfire noch in die Hände eines externen Entwickler Teams gegeben, was zu einem nur wenig befriedigendem Ergebnis geführt hat. Dies wollte man diesmal besser machen und hat deshalb die Zügel nicht aus der Hand gegeben. Was Blizzard uns mit Lord of Destruction bietet, kann sich dann auch wahrlich sehen lassen: Ein neuer Akt, zwei neue Charakterklassen, eine höhere Grafik-Auflösung, Unmassen an neuen Gegenständen und und und ...

Die Charakterlassen - Neu und aus alt mach neu

Die für die meisten Spieler sicherlich wichtigste Neuerung in Lord of Destruction sind sicher die beiden neuen Charakterklassen. Wider Erwarten ist es Blizzard gelungen, die beiden so zu gestalten, dass sie sich stark von den alten fünf abheben und absolut unverwechselbar wirken.

Der Druide ist ein Naturbursche keltischen Types, der die Macht besitzt die Natur und die Elemente zu beherrschen und mit seinen roten Haaren und dem kühlen Blick eine stoische Gelassenheit ausstrahlt. Die kann er sich auch erlauben, denn in den Kampf zieht er niemals alleine. Ähnlich dem Totenbeschwörer kann er Kreaturen beschwören, nur dass er dazu keine Leichen braucht, sondern dies jederzeit tun kann. Es ist schön zu sehen, wie sich die Wölfe oder der Bär auf die Gegner stürzen und sie das Fürchten lehren. Damit sind die Beschwörungsfähigkeiten aber auch noch nicht erschöpft, auch Pflanzen und Naturgeister gehorchen ihm aufs Wort und attackieren die Gegner oder stärken ihn und seine Gruppe. So lässt sich eine bunte Armee zusammenstellen, die der des Totenbeschwörers in nichts nachsteht.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 17:40
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