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Die Sims 4: Review

  Personal Computer 

Die weltweit ebenso erfolgreiche wie beliebte Lebenssimulation Die Sims geht mittlerweile in die vierte Runde. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob es bereits Abnutzungserscheinungen gibt oder die Entwickler genügend Neuerungen eingebaut haben, um für frischen Wind zu sorgen. Die Antwort erfahrt ihr hier bei uns.

Die vierte Generation eines Welterfolgs

Vor etwas mehr als 14 Jahren brachten Electronic Arts und Maxis Software die Lebenssimulation Die Sims auf den Markt. Damals haben wohl die grössten Optimisten nicht damit gerechnet, dass daraus ein gigantischer Welterfolg mit mehreren Nachfolgern, zahlreichen Erweiterungspaketen sowie Verkaufszahlen im dreistelligen Millionenbereich werden würde. Jetzt schreiben wir das Jahr 2014 und mit der Veröffentlichung von Die Sims 4 will Electronic Arts für einen neuen Höhepunkt der Serie sorgen. Natürlich haben die Entwickler am grundlegenden Prinzip des Spiels nichts geändert, sondern vielmehr an anderen Bereichen geschraubt sowie Neuerungen hinzugefügt. Was da noch grossartig schiefgehen kann? Wie sich nach unseren Testpartien leider herausgestellt hat: mehr als befürchtet.

Doch bevor wir näher darauf eingehen, fangen wir mit dem Bereich an, der uns schon immer zu Beginn einer Sims-Partie erwartet hat: dem Editor. Und schon machen sich die ersten Änderungen bemerkbar - diesmal jedoch in überwiegend positiver Hinsicht. Denn die Bedienung des Editors ist in Die Sims 4 deutlich intuitiver und komfortabler, als noch im Vorgänger. Anstatt einige Regler hin und her zu schieben, könnt ihr euren Sim ab sofort direkt per Mausklick an den jeweiligen Stellen seines Körpers gestalten. Das geht nicht nur einfach von der Hand, sondern gewährt auch mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Auch der Grad der Individualisierung ist - mit einer Ausnahme - etwas höher. So könnt ihr beispielsweise ab sofort neben der Stimme auch die Gangart eures Sims bestimmen. Von trübselig-schlurfend bis hin zu beschwingt-federnd steht fast alles zur Verfügung, was das Herz eines Sims-Fans begehrt. Allerdings seid ihr bei der Kleidung auf vorgegebene Farbdesigns beschränkt, was so manchem Bastler nicht so recht gefallen dürfte.

Ähnlich ist die Lage übrigens auch beim Editor für den Hausbau, der euch nach der Erstellung eures Sims erwartet - zumindest wenn ihr euch nicht für eines der bereits existierenden Domizile entscheidet. Auch hierbei machen sich zunächst einige neue Komfortfunktionen bemerkbar, die euch das Leben als Häuslebauer erleichtern. So müsst ihr nicht jeden Raum einzeln zusammenzimmern und mit Möbeln füllen. Alternativ könnt ihr aus einer Reihe komplett eingerichteter Räume wählen und diese in euer Haus setzen. Das nimmt viel Arbeit ab, unterliegt aber ebenfalls einigen Beschränkungen bei der Farbpalette. Zudem ist der Bau des Daches etwas komplizierter geworden, als noch beim Vorgänger. Wer also die meiste Zeit seiner bisherigen Sims-Karriere in den Editoren verbracht hat, dürfte angesichts der Einschränkungen etwas enttäuscht sein.

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Andre Linken

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Andre Linken am 17 Sep 2014 @ 20:18
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