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Dino Island: Review

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Vor 65 Millionen Jahren starben die Dinosaurier aus und ein menschliches Auge bekam nie ein solches Tier lebendig zu sehen. Wie wäre es aber, wenn auf einer Pazifikinsel ein Park diese Urzeittiere wieder zum Leben erweckt hätte? Ganz im Stil von "Jurassic Park" wurden die Tiere wiederbelebt und warten nun darauf, von neugierigen Besuchern angestarrt zu wer-den. Und wir sind der glückliche Mensch, der in Ubi Soft`s "Dino-Island" die Kontrolle über die komplette Dino-Insel übernehmen darf. Ob "Dino-Island" ein gutes Spiel geworden ist, erfahrt ihr, wenn ihr weiter lest.



Einleitung

Von Anfang an muss man erwähnen, dass es in "Dino Island" recht knallbunt hergeht und das nicht etwa in 2D, sondern komplett in 3D. Wie man es schon aus anderen Freizeitpark-Spielen kennt, besteht eure Aufgabe darin, möglichst interessante Attraktionen auf der Insel zu haben, um so zahlreiche Besucher anzulocken. Meist ist das mehr als schwer, denn ihr müsst euch um die Tiere kümmern, damit die auch zufrieden sind und nicht verhungern oder sonstiges, und die Besucher wollen natürlich auch unterhalten werden. Fangen wir mal ganz von vorne an.

Das Intro

Das Intro von Dino Island ist sehr sehr witzig ausgefallen und verursacht den ein oder anderen Lacher. Was das Intro in Sachen Witzigkeit kann, können auch die Zwischensequenzen, in denen immer ein grosser Dino, ein kleiner Dino und ein Schwein vorkommen die so einiges erleben. Die Zwischensequenzen sind absolut genial gemacht und lockern das Spielgeschehen sehr gut auf.

Spielprinzip

Um sich in "Dino Island" zurecht zu finden, sollte man zu Beginn unbedingt die erste Kampagne spielen und sich nicht auf das Freispiel stürzen, um mit der Steuerung vertraut zu werden. Am Anfang sollte man sich erst einmal mit den etwas kleineren Dinos vergnügen, später im Spiel, wenn die Kasse so richtig klingelt, kann man sich dann auch die richtig grossen Tiere in den Park holen, wie beispielsweise den Tyrannosaurus Rex. Das besondere Feature ist aber, dass man seine Dinos klonen und so erheblich Geld sparen kann, als wenn man sich den gleichen Dino nochmals kaufen würde. Noch besser ist die Funktion, jeden Dino mit jedem Dino kreuzen zu können, nicht selten kommen da mehr als lustige Kreaturen raus. Damit sich die Besucher gefahrenlos bewegen können, werden die Dinos in Gehegen gehalten und der Besucher darf sie von speziellen Türmen aus bewundern. Natürlich lebt so ein Tier nicht ohne Nahrung und deshalb muss man Futternäpfe aufstellen, in denen die Angestellten dem Dino dann sein Futter servieren. Hier kann man selber bestimmen um wie viel Uhr der jeweilige Dino sein Futter bekommen soll. Lustig ist auch, dass alle Dinosaurier anscheinend starke Blähungen haben, denn sobald sie etwas gefressen haben, verursachen sie Geräusche und erzeugen kleine Staubwolken hinter sich.

Wenn man schon Besucher auf der Insel hat, dann sollen diese auch ruhig ihr gesamtes Geld da lassen. Um den Leuten zu helfen, ihren Geldbeutel ein wenig schneller zu entleeren, kann man zahlreiche Attraktionen wie zum Beispiel ein Riesenrad oder eine Dinoshow bauen, wo die Dinos gegeneinander antreten. Um das richtige Feeling aufkommen zu lassen, errichtet man am Besten auch ein paar Restaurants wie beispielsweise "Zum blutigen Steak". Oder wie wäre es mit einem Eis? Nach einem kleinen Besuch in der Eiszeit kann man sich auch diesen Wunsch erfüllen. Wie man merkt, werden Wortspiele bei Dino Island gross geschrieben oder hätte einer gedacht, das DINO "Durchführung einer Invitroreproduktion ausgestorbener Organismen" bedeutet? Dino Island orientiert sich offensichtlich an einer jüngere Zielgruppe oder an richtigen Dinosaurier-Fans, die auf bunte Aufbauspiele stehen.

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Dino-Island


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Admin am 07 Mrz 2005 @ 17:59
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