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Divine Divinity: Review

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Rollenspiele haben es wirklich nicht leicht. Die Ansprüche der Spielerschar sind derart unterschiedlich, dass es nahezu unmöglich erscheint, Zufriedenheit bei allen RPG-Freunden herzustellen. Mit Divine Divinity versucht erneut ein ambitioniertes Projekt, am Genrethron der etablierten Rollenspiele zu rütteln. Wo die Stärken und Schwächen des Titels liegen, verrät euch unser ausführlicher Test.



Als Krieger, Magier oder als Überlebenskünstler geht es auf die grosse Reise, auf der ihr allerlei Abenteuer zu bestehen habt. Dabei spielt die Wahl der Charakterklasse jedoch keine spielentscheidende Rolle, da es bei einem Levelaufstieg eures Recken keine Beschränkungen bei der Punkteverteilung gibt. So könnt ihr auch als Magier ein geachteter Schwertschwinger werden oder als Krieger eine kleine Armee aus herbeigerufenen Kreaturen herbeizaubern. Dennoch sollte man bei der Verteilung seiner Punkte auf die verschiedenen Fähigkeiten mit Bedacht vorgehen. Nur allzu schnell hat man sich einen Allrounder geschaffen, der von allem ein wenig kann, aber eigentlich nichts wirklich richtig beherrscht, um erfolgreich bestehen zu können.

Die Mischung macht´s

Divine Divinity spielt sich wie eine Mischung der beiden Klassiker Diablo und Baldur´s Gate. Mal metzelt ihr euch eine ganze Zeitlang durch Horden von Monstern, Untoten und anderen Schurken zum Levelende, dann wiederum seid ihr in einer grossen Stadt unterwegs und absolviert etliche Gespräche mit NPCs, um neue Aufträge zu erhalten. Dabei erhaltet ihr meistens typische RPG-Standardaufträge, wie beispielsweise das Überbringen eines bestimmten Gegenstandes zu einer noch unbekannten Zielperson. Doch einige Aufträge heben sich wohltuend vom Rollenspielalltag ab. So gilt es unter anderem, einen komplizierten Mordfall aufzuklären und einen ganzen Orkstamm möglichst listig auszuschalten. Seine Stärken entwickelt

Divine Divinity

immer dann, wenn die Action nicht im Vordergrund steht und die Geschichten, bzw. Quests miteinander verwoben werden. Dann kommt echte Rollenspielatmosphäre auf und weiss Fans des Genres durchaus eine Zeit lang zu begeistern.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 18:01
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