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Dungeon Siege: Review

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Schon 1997 hatte Chris Taylor mit Total Annihilation bewiesen, dass er Top Spiele entwickeln kann, denn es war DAS RTS Game neben der C&C Reihe. Mittlerweile hat er sich mit einer eigenen Firma dem Thema Fantasy verschrieben und ein Rollenspiel epischen Ausmasses auf den Markt gebracht. Herausgekommen ist Dungeon Siege, ein Spiel mit schier unendlichen Möglichkeiten, verbunden mit einer grandiosen Grafik. Doch ob auch der Rest stimmt, erfahrt ihr in unserer Review.



Story

Die Story von Dungeon Siege spielt sich in dem Königreich Ehb ab, eine riesiges Land, welches Heimat für unzählige Rassen, egal ob Mensch oder Tier, ist. Doch Krieg droht und das Königreich scheint gefährdet. Überall im Land fallen Horden von Krogs ein, welche als Diener des Bösen alles und jeden vernichten, der sich ihnen in den Weg stellt. Sie vernichten komplette Ortschaften und metzeln ganze Armeen nieder, mit dem Ziel, die ganze Welt zu unterjochen. Der Spieler übernimmt dabei, wie in jedem typischen Gut-Böse Spiel, die Rolle eines unbekannten Bauern, der sich erst noch beweisen muss. Fast gänzlich ohne Intro oder Geschichte landet man direkt auf dem heimischen Feld und schon kurze Zeit später schleppt sich ein alter Mann bis an die Grenze eures Landes. Guten Willens wollt ihr im helfen, doch dem Tode nahe, bittet euch der Mann um einen Gefallen, den ihr unmöglich abschlagen könnt. Die Story von Dungeon Siege beginnt und zieht immer grössere Kreise...

Eine Reise, die ist lustig...

Wie schon gesagt beginnt Dungeon Siege, ohne ein grosses Trara um die Story zu machen, ohne ein grosses Intro und geschichtlichem Hintergrund. Erste Tipps und Rätschläge erleichtern einem den Umgang mit der Kameraführung und der Waffe. Zwar besitzt man anfangs nur einen Spaten und eine Hacke, doch auch die Gegner sind noch recht harmlos und fallen schon um, wenn man sie nur schief ansieht. Den ersten Auftrag erhällt man schon gleich nachdem man die erste Brücke überquert hat. Man soll, wie sollte es auch anders sein, das Königreich retten, damit wieder alle in Frieden und in Harmonie leben können. Doch ohne ausreichende Hilfe von anderen kann man niemals die Feinde des Guten besiegen. Der erste Weg führt euch also durch die tiefen Wälder bis zu einem Ort, den die einheimischen Stonebridge nenen. Dort bekommt ihr weitere Informationen. Schon nach den ersten Gegnerhorden bekommt ihr einen neuen Zusatzquest, der euch ein bisschen Gold und Ausrüstung beschaffen kann. Aufgabe ist es, auf die Bitte eines armen alten Mannes seinen Keller von bössen Kroks zu befreien. Alles was ihr dabei in dem Keller findet, dürft ihr behalten. Hat man dann erst einmal den Keller von Ungeziefer befreit, kann die Reise fortgesetzt werden.

Alleine macht´s keinen Spass!

In Diablo II ist man meistens alleine unterwegs, nur selten schliesst sich eine neue Person der Gruppe an. Bei Dungeon Siege bildet sich schon zu Anfang des Spiels eine grosse Party, vorausgesezt man will dies auch. So kann man in Dörfern und Städten öfters neue Helden anheuern, die der Party beitreten wollen und euch kräftig unter die Arme greifen können. Andernorts schliessen sich neue Mitgleider der Party an, wenn ihr z.B. eine Aufgabe annehmt oder sie schliessen sie einfach so an, um euch gegen den Kampf gegen das Bösen zu unterstützen. Falls einmal ein Mitglied eurer Truppe aufgrund von übermässigem Feindaufkommen das Zeitliche segnen sollte, ist dies nicht weiter tragisch.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 18:15
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