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Elfenwelt: Review

  Personal Computer 


Nach den Siedlern von Catan gibt es jetzt auch das Spiel des Jahres 1998 für den PC.

Elfenwelt

ist ein Spiel, das taktischer ist, als man auf den ersten Blick, der an die Fahrten in Scotland Yard erinnert, vermutet. Ob die Umsetzung ähnlich gut wie bei Catan gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test.



Story


Seitdem Brettspiele mit Fernsehen, Konsolen und PCs ziemlich viel Konkurrenz besitzen, brauchen auch sie eine Hintergrundgeschichte, die dem Spiel etwas Tiefgang und Atmosphäre verleihen soll. Bei Elfenwelt dient eine Fantasy-Umgebung, in der "klassische" Fantasy-Wesen, Elfen, Einhörner, Drachen, Trolle, etc. leben, als Spielfeld. Die verschiedenen Elfen haben sich früher mangels Abwechslung gegenseitig bekämpft, bis die weisesten unter ihnen einen Weg fanden, die Energien in einem sportlichen Wettkampf zu bündeln und somit Frieden in die Elfenwelt brachten. Seitdem gibt es immer wieder eine Art Schnitzeljagd, in der es gilt, durch möglichst viele Städte der Welt zu reisen.

Wenn einer eine Reise tut...oder: Das Spielprinzip

Nachdem man das Handbuch durchgelesen hat und danach eigentlich genau so klug wie vorher ist, startet man einfach mal auf gut Glück die einfachste der drei Spielarten, wählt auch den niedrigsten von drei Schwierigkeitsgraden und spielt einfach drauf los. Nach kurzer Zeit hat man dann das Spielprinzip auch weitestgehend verstanden. Es geht darum, in vier Spielrunden möglichst effektiv durch die Elfenwelt zu reisen, so dass man so viele Städte wie möglich besuchen kann. Die Person, die nach den vier Runden am meisten der zwanzig Städte durchreist hat, ist der Gewinner des Rennens.

Im Elfenland reist man nicht mit Flugzeug, Bus oder Bahn, nein, hier bedient man sich Einhörnern, Trollen, Drachen und Flössen oder zur Not auch Karawanen. Am Anfang einer jeden Runde bekommen alle Spiele einige dieser Transportmittel zugeteilt und dann werden diese nach und nach auf die Pfade zwischen den Städten gelegt. Danach wählt jeder Spieler seine Reiseroute, wobei er auch die Vehikel seiner Konkurrenten benutzen darf. Allerdings muss man für jede Benutzung entsprechende Bewgungskarten, die man auch zu Beginn jeder Runde erhält, abgeben. Die Anzahl der Karten hängt dabei neben dem Transpotmittel auch von der Umgebung und möglichen Hindernissen ab. Nachdem alle ihre Reiseroute festgelegt haben, werden die Figuren eines jeden gezogen, was durchaus eine kurze Zeitspanne in Anspruch nehmen und nicht übersprungen werden kann.

Neben diesem "klassischen" gibt es noch einen vom Brettspiel bekannten Spiel-Modus, Elfengold, bei dem noch Zaubersprüche und Goldstücke hinzu kommen. Mit den Zaubersprüchen kann man sich unter anderem diverse Vorteile verschaffen. Zu guter Letzt gibt es noch eine dritte Spielart, die so nur auf dem PC zu finden ist. Hierbei hat jedes Elfenvolk verschiedene Eigenschaften und es gibt auch noch kleine Kämpfe, die aber nicht sonderlich gefährlich werden, denn sie sind von rein ritueller Natur.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 19:00
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