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Emergency 3: Review

  Personal Computer 


Bereits zum dritten Mal schicken uns die Entwickler von Sixteen Toons in den Einsatz. Anders als bei Fire Department muss sich der Spieler nicht nur um Brände kümmern, auch Verkehrsunfälle, Terroreinsätze und entgleiste Züge gehören zum Tagesprogramm. Auch auf der technischen Seite hat sich einiges getan, so wird fortan in 3D Leben gerettet. Wir haben uns den neuesten Teil der Reihe angeschaut. Ob der Titel etwas taugt, verrät unser Unfallbericht!



Während den letzten zwei Jahren ist es recht still um die Emergency-Reihe gewesen. Böse Zungen behaupteten sogar, dass es einen dritten Teil niemals geben wird. Doch nun, nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit, präsentiert uns Sixteen Toons in Zusammenarbeit mit Publisher Take 2 ein rundum erneuertes Spiel. Neben einer ausgefeilten Singeplayer-Kampagne mit 20 Missionen gibt es nun erstmals auf den beiden Spiel-CDs einen Freeplay-Modus sowie einen Karten- und Mod-Editor.

Wer die Singleplayer-Kampagne und das Einführungstutorial zum ersten Mal startet, der fühlt sich gleich an alte Zeiten erinnert. Zwar hat sich in Punkto Grafik so einiges getan, im Grunde genommen haben die Entwickler das Spielprinzip allerdings nicht geändert. Vor jeder Mission stimmt zunächst ein kurzes, gerendertes Video auf die jeweilige Mission ein, gleich darauf folgt ein kleines Briefing, welches wichtige Tipps zum Lösen der Mission bereitstellt.

Nach dem Briefing muss nun der Spieler entscheiden, wie er am besten mit dem Unfall umgeht. So unterstehen ihm die Feuerwehr, die Polizei sowie Notärzte und technische Hilfskräfte. Je nach Schwierigkeitsgrad besitzt der Spieler nun eine entsprechende Menge an Geld, welches er zu haushalten hat, denn jedes Fahrzeug kostet nicht nur Geld, sondern auch die Anfahrts- und Einsatzkosten müssen entsprechend im Voraus bezahlt werden. Bevor man aber nun ein Fahrzeug in den Einsatz schickt, kann man noch über die Besatzung des Vehikels entscheiden. Durch wenige Klicks mit der Maustaste kann man so schnell seine Fahrzeuge mit den gewünschten Einsatzkräften besetzen.

Im Gegensatz zu Emergency 2 haben die Entwickler dabei nicht nur den Fahrzeugpark, sondern auch die Einsatzkräfte deutlich aufgestockt. Neben normalen Feuerwehrleuten gibt es nun auch Taucher, Hundeführer und weitere Kräfte. Auch bei der Polizei wurden neue Leute eingestellt. Hier gibt es zum Beispiel Spezialkräfte, die mit einem Scharfschützengewehr Geiselnehmer und andere Terroristen mit einem gezielten Kopfschuss töten können. Ebenfalls in Sachen THW gibt es einige Neuerungen. Der technische Hilfsdienst ist zum Beispiel in der Lage Stromgeneratoren abzuschalten und Zugsignale umzustellen - dies kann einem oftmals unheimlich das Leben erleichtern.

Zugleich haben sich die Einsatzmöglichkeiten der Rettungskräfte enorm verbessert. So kann sich ein Feuerwehrmann an einem Einsatzwagen mit einer Axt oder Kettensäge ausrüsten um so zum Beispiel eine Tür zu öffnen, oder eine Brandschneise in einen Wald zu schlagen. Die Polizisten können nun ebenfalls vielfältig eingesetzt werden. Sie dienen dazu, unbeteiligte Fahrzeuge anzuhalten oder umzuleiten, sie können Zivilpersonen befragen oder festnehmen sowie Schaulustige vertreiben. Lediglich bei den Ärzten und Krankenträgern gibt es nur eine Auswahloption. So sind die Träger dazu verdammt ständig nur irgendwelche Verletzten oder Leichen zu transportieren und die Ärzte haben lediglich die eine, aber wichtige Aufgabe, sich um Verwundete zu kümmern, so dass man diese möglichst schnell in ein Krankenhaus transportieren kann. Falls eine Person am Unfallort gestorben ist, versuchen die Ärzte noch Wiederbelebungsmassnahmen, die allerdings bei fortgeschrittener Zeit niemanden mehr zum Leben erwecken können.

Emergency 3
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Admin am 07 Mrz 2005 @ 19:06
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