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Eragon: Review

  Personal Computer 

Es ist Weihnachten und ein neuer Fantasy-Blockbuster namens Eragon steht vor der Tür. In guter, alter Tradition erscheint zu solch einem Ereignis auch das passende Computerspiel. Die Geschichte vom Spiel und Film (natürlich auch dem Buch) erzählt eine ähnlich epische Story wie Herr der Ringe, wobei es hier um den Jungen Eragon geht, der in ein Abenteuer mit monströsen Urgals, mysteriösen Elfen, kämpferischen Zwergen, Zauberern und nicht zuletzt telepathischen Drachen verwickelt wird. Doch wollen wir von der Geschichte nicht zu viel vorwegnehmen und uns auf das eigentliche Abenteuer konzentrieren.

Das Spiel beginnt mit einem kurzen Tutorial, in welchem man die wichtigsten Funktionen wie Bewegungen des Charakters und das Benutzen der Waffen erlernt. Um seine Spielfigur optimal durch die Welt steuern zu können, sollte man zu einem Gamepad greifen. Das Spiel erkennt dieses nach dem Start sofort und bietet anschliessend die Möglichkeit, verschiedene Konfigurationen auswählen zu können. Die einzige Problematik hierbei besteht darin, dass die Entwickler zum einen das Pad der Xbox 360 vorgeschlagen, welches ja ein wahrlich gutes ist, jedoch die Buttons mit Zahlen von eins bis acht angegeben haben. Die meisten Pads, wie auch das der Xbox 360, bieten jedoch nur Buchstaben auf den Buttons. Hier hilft dann leider nur ausprobieren und testen. Wahlweise ist eine Steuerung über die Tastatur ebenfalls möglich, aber nicht wirklich empfehlenswert.

Auf geht es, das Abenteuer wartet. Wer sich nicht unbedingt allein seinen Weg durch die Geschichte bahnen möchte, bekommt entweder einen vom Computer gesteuerten Gehilfen zur Seite gestellt oder ein weiterer Freund kann mit ins Spielgeschehen eingreifen. Dieser übernimmt dann die Rolle des Gefährten, welcher als NPC dem eigenen Charakter Eragon immer wieder Hinweise zum weiteren Verlauf gibt. Die Kampf- und Bewegungsanimationen sind recht ordentlich gelungen und wirken insgesamt flüssig. Das Bildschirmmenü zeigt sich insgesamt sehr aufgeräumt und bietet einem die Chance, sich schnell über den Zustand seines Charakters oder Gegners zu informieren.

In späteren Levels erhält man ausserdem die Chance, seinen Drachen Saphira zu steuern oder zu Hilfe zu rufen. Die Steuerung des Drachen beschränkt sich á la Panzer Dragoon auf das rechtzeitige Drücken des Knopfes, um die Gegner mit einem Feuerschweif zu überziehen oder an einigen Stellen rechtzeitig eine Abzweigung zu wählen.

Das Kämpfen mit Eragon selbst gestaltet sich ähnlich einfach und ist somit auch schnell erlernt. Eragon selbst kann Angriffe abblocken, sich nach links und rechts abrollen, einen kleinen Satz rückwärts machen und natürlich auch angreifen.
Der Angriff beinhaltet die Möglichkeiten, mit einem Schwert, einem Bogen oder der Magie einen beziehungsweise mehrere Gegner zu attackieren. Konkret bedeutet das die Chance auf einen Schnellangriff, einen kräftigen Angriff und verschiedene Kombinationen, welche dann zu einem stärkeren Spezialschlag führen können.
Mit dem Bogen kann man von Beginn an schiessen und sogar wie ein Scharfschütze zielen. Die Magie setzt man meistens nur dann ein, wenn ein Hinweis darauf auftaucht. Etwa, um einen Turm mit Hilfe der Magie so zu drehen, dass man sich über einen Fluss entlanghangeln kann, oder eine Gruppe von Gegnern niederzustrecken.

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Alexander Boedeker

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Alexander Boedeker am 15 Dez 2006 @ 07:11
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