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Erotic Empire: Review

  Personal Computer 


Wer möchte nicht einmal der Boss eines populären und erfolgreichen Erotikgeschäftes sein? Zwar ist die Idee eines Erotik-Managers nicht ganz neu, doch wieso sollte es Publisher Rondomedia nicht auch mal versuchen dürfen? Na dann, Mädchen holen, Geld machen und reich und berühmt werden!



Gameplay

Eine Story gibt es bei Erotic Empire leider nicht. Im Hauptmenü wählt ihr einen aus elf Aufträgen aus, die von "Engagiere zehn motivierte Girls innerhalb von 50 Wochen" über "Verkaufe innerhalb von 50 Wochen 10.000 Gummipuppen" bis hin zu "Drehe zehn Filme hoher Qualität innerhalb von 50 Wochen" reichen. Leider sind die meisten Aufgaben wirklich so langweilig wie sie sich anhören. Das Spannendste an der ganzen Geschichte ist noch, dass man die Filme selber schneiden und die Fotos selber schiessen kann, was immerhin für die notgeilen Gamer unter euch von Interesse sein könnte. In all den elf Aufgaben startet ihr immer mit einem bestimmten Startkapital, welches ihr überlegt in verschiedenste Geräte und Frauen investieren müsst. Dabei könnt ihr euch auf einen speziellen Bereich spezialisieren oder alle Bereiche, vom Foto-Shooting bis hin zu den Sexspielzeugen, gleichzeitig vorantreiben.

Das Spielprinzip ist dabei äusserst simpel gestrickt. Wenn ihr einen Erotikfilm drehen wollt, braucht ihr zuerst ein Mädchen, welches im Film die Hauptrolle übernehmen wird. Frauen findet ihr in den Tanzclubs oder in den Cafés. Danach braucht ihr noch einen fähigen Regisseur, welcher am besten auch einen Hauch Kreativität besitzen sollte. Habt ihr diese Komponenten beisammen, beginnt der Dreh des Filmes auch gleich. Nach circa drei Wochen beliefert euch der Produzent dann mit dem Filmmaterial, welches ihr nun bearbeiten und schneiden müsst. Ihr kommt dabei in ein benutzerfreundliches Programm, in dem ihr die einzelnen Szenen verschieden aneinanderreihen und noch die passenden Sound- und Grafikeffekte dazu setzen müsst. Habt ihr dies getätigt, drückt ihr auf "Film schneiden" und es folgt zugleich eine Bewertung eures Werkes. Danach geht der Film ins Presswerk. Dieses habt ihr hoffentlich schon vorher gebaut, da die Fertigstellungszeiten ziemlich lange ausfallen. Sind die ersten Filme auf die Silberlinge gebrannt worden, setzt ihr den Verkaufspreis fest und wartet schlussendlich, bis euch Bares über das Haupt regnet.

Wer zuerst eifrig investiert und zu wenig auf seine Finanzen achtet, wird nach gut zehn Minuten schon bankrott gehen. Ihr dürft das Konto nämlich nicht über 500.000 Dollar überziehen, ansonsten ist das Spiel vorbei. Um den finanziellen Bankrott vorbeugen zu können, solltet ihr häufig auf eure blonde Assistentin hören, welche euch während der ganzen Spielzeit am linken unteren Bildschirmrand anlächelt. Sie gibt euch auch Bescheid, wenn kleinere Zwischenfälle passieren, wie zum Beispiel, dass der Chauffeur zu schnell gefahren ist und ihr ein entsprechendes Bussgeld zahlen müsst. Manchmal könnt ihr auch auswählen, wie ihr auf eine Situation reagieren wollt. So veröffentliche zum Beispiel eine Tageszeitung einen bösen Artikel über euer Geschäft, was das Ansehen ziemlich herunterzieht. Nun könnt ihr den Journalisten verklagen oder es dabei belassen. Grössere Auswirkungen auf das Spiel haben diese Entscheidungen jedoch kaum.

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Admin am 07 Mrz 2005 @ 19:15
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