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Escape from Paradise City: Review

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Der deutsche Rapper Kool Savas präsentiert euch Escape from Paradise City. Ein Mix aus Rollen- und Strategiespielelementen. Ihr dürft in die Rolle eines Scharfschützen, der beinharten Strassenkämpferin Angel oder des dicken Boris schlüpfen, um im Auftrag der NSA ganze Gangs nebst ihrer Anführer auszuräuchern. Was Kool Savas damit zu tun hat, könnt ihr jetzt in unserem Review nachlesen.

Ja, wo ist denn der kleine Rapper?

Auf hübschen Videowerbewänden an einigen der Häuserfronten in der ansehnlich gestalteten Kulisse von Paradise City, da prangt er, der liebe Kool Savas und wirbt für seine CD. Im höflichen Wechsel mit einigen anderen Produkten. Das war es dann aber auch schon mit der vollmundigen Ankündigung, die auf dem Cover zu lesen ist. Dem Spiel an sich kann es egal sein, auch wenn wir es für ein nicht ausgeschöpftes Potential halten. Zuerst erzählen wir euch aber, was es mit dem Spiel auf sich hat, und dann belehren wir noch kurz den Publisher über die verschenkten Möglichkeiten.

Escape from Paradise City Bild

Wie eingangs schon erwähnt, ist Escape from Paradise City eigentlich ein Rollenspiel gepaart mit Elementen aus dem Strategiebereich. Das Spiel mit den Rollen manifestiert sich im jeweiligen Hauptcharakter der sechzehn Kapitel. Porter ist ein Ex-Militär und Scharfschütze, Angel eine waschechte Strassenkatze und Nahkämpferin, und Boris - na ja, Boris ist dick, kommandiert gerne und wenn er das gerade nicht macht, kratzt er sich mit seiner Pistole am Hintern. Mit dieser sympathischen Truppe dürft ihr im Auftrag der NSA die Unterwelt von Paradise City aufmischen.

Escape from Paradise City
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Stefan Spill

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Stefan Spill am 06 Nov 2007 @ 07:00
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