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F.E.A.R. (FEAR): Review

  Personal Computer 

Die Hand umkrallt vor Anspannung geradezu die Maus, während die düsteren Fabrikanlagen und Bürogebäude erkundet werden. Ein Flüstern ertönt, grauenvolle Bilder erscheinen für den Bruchteil einer Sekunde vor den Augen und verschwinden dann wieder. Ein Albtraum scheint Wirklichkeit geworden zu sein. Willkommen in Monoliths Ego-Shooter

F.E.A.R.

! Wir haben uns durch die englische, unzensierte Fassung gegruselt und geballert.

In der auf militärische Entwicklung spezialisierten Firma Armacham gerät ein gefährliches biologisches Experiment ausser Kontrolle. Der mit telepathischen Kräften versehene Kommandant Paxton Fettel nimmt eine Armee von Klonsoldaten unter seine Befehlsgewalt und räumt in Armacham-Einrichtungen mächtig auf. Ausserdem treibt ein mysteriöses kleines Mädchen namens Alma mit übernatürlichen Mächten ihr Unwesen. Grund genug für die auf paranormale Ereignisse trainierte Spezialeinheit First Encounter Assault Recon (kurz F.E.A.R.), einzuschreiten. Doch der Kontakt zur ersten Eingreiftruppe geht alsbald verloren.

Nun seid ihr an der Reihe und verkörpert ein namenloses F.E.A.R.-Mitglied, das in das Krisengebiet geschickt wird und sich durch besonders schnelle Reflexe auszeichnet. Letztere werden in Form einer Bullet-Time dargestellt, die für begrenzte Zeit aktiviert werden kann und das Treiben um die Spielfigur herum stark verlangsamt. Danach lädt sich der Zeitlupenbalken automatisch wieder auf und kann mittels in den Levels versteckter, so genannter Reflex-Booster sogar nach und nach erweitert werden.

Die Bullet-Time ist gerade in diesem Spiel mehr als sinnvoll, verhalten sich die schwer bewaffneten Klonsoldaten doch intelligenter als in jedem anderen Ego-Shooter zuvor. So greifen die Jungs über Flanken an, können zwecks Schaffung von Deckungsmöglichkeiten Umgebungsobjekte wie Sessel oder Tische umschmeissen, allerlei Hindernisse überspringen und sogar diverse Ablenkungsmanöver starten. Während ihr also von einem Gegner in ein Feuergefecht involviert werdet, können andere Kontrahenten dank exzellenter Levelkenntnisse von den Seiten oder von hinten angreifen. Auch auf von euch offensichtlich platzierten Minen fallen die Klone nicht herein. Sollte ein Zugang versperrt sein, suchen sie sich halt eine alternative Route - oder sie versuchen euch mit Granaten aus der Deckung zu sprengen.

Um die spektakuläre Action einigermassen gesund zu überstehen, gibt es Medikits, von denen ihr bis zu zehn Stück mit euch führen könnt. Einmal aufgesammelt, können sie dann per Tastendruck verbraucht werden. Zusätzlich kann die Lebensenergie, wie auch die Bullet-Time, mit speziellen Boostern permanent erhöht werden. Auch kugelsichere Westen sind mit von der Partie und wirken lebensverlängernd, denn besonders viele Treffer hält der Protagonist nicht unbedingt aus.

F.E.A.R. (FEAR)
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Daniel Boll

F.E.A.R.-(FEAR)


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Daniel Boll am 24 Okt 2005 @ 20:05
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