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Far West: Review

  Personal Computer 


Seit Outlaws und Desperados ist der Wilde Westen auf dem PC so trocken und leer wie in den meisten alten Westen-Schinken. Mit Far West, einer Wirtschaftssimulation, soll sich dies nun ändern. Knallharte Rinderwirtschaft mit allem was einen echten Western ausmacht, gepaart mit der Project-Nomads-Grafikengine, soll dem Wilden Westen neues Leben einhauchen. Ob die interessante Mischung aufblüht oder aber unter der glühenden Mittagssonne eingeht, erfahrt ihr in unserem Test!



Gameplay

Der Wilde Westen ist ein Platz für allerlei Ungeziefer, Banditen, Pioniere, Goldgräber und knallharte Wirtschaftler, die sich mit Rinderzucht eine goldene Nase verdienen wollen. So stampft auch der Spieler in die Rolle eines Farmers, der mit ein paar Rindern ein glorreiches Geschäft aufbauen will. Doch wer nun glaubt, es sei damit getan, einfach das Gatter zu öffnen und die Tiere auf eine Weide zu schicken, der hat sich getäuscht! Vorher muss man in der Stadt Cowboys anheuern, die sich um die Führung der Tiere zur Weide kümmern, bei einem Wagenbauer muss man einen Planwagen und einen Wagen für den Brennmeister kaufen und bei dem örtlichen Gemischtwarenladen gilt es Kaffee, Bohnen, Whisky und Munition zu erwerben. Hat man alles beisammen, steht einer glanzvollen Zukunft nichts mehr im Wege. Überall auf der Landkarte sind grüne Flächen markiert, welche saftige Wiesen repräsentieren. Diese Wiesen sind allerdings nicht von Beginn an frei zugänglich, sondern müssen erst einmal gegen harte Dollar gekauft werden, danach stehen sie einem zur Verfügung.

Auf diesen Wiesen selbst kann man neue Rinder züchten, diese vermehren sich automatisch, und natürlich verkaufsfertige Rinder brandmarken lassen. Gebranntmarkte Rinder kommen zurück in den Stall und werden dort für einen Weitertransport in die Stadt vorbereitet. Damit die Cowboys, die auf der Wiese aufpassen, dass keine Rinder entkommen, nicht müde oder gar hungrig werden, muss man sie mit den Grundnahrungsmitteln wie Kaffee und Bohnen versorgen. Macht man dies nicht, lassen sie die Rinde im Stich und ziehen sich in ihr Haus zurück. Damit man nicht unbegrenzt viele Rinder auf einer Weide herumstehen hat, muss man weiter expandieren und anderen Wiesen kaufen. Je mehr Rinder auf einer Wiese grasen, desto stärker nimmt auch die Belastbarkeit der Wiese ab, bis diese irgendwann überweidet ist. Wäre dies noch nicht genug, bleiben einem noch die bösen Buben, die einem das Leben fast unerträglich schwer machen.

Das Spielziel in den meisten Missionen liegt einfach darin, seine Ranch und die Stadt auszubauenund somit mehr Profit einzufahren; das höchste der Gefühle ist dann der Bau einer eigenen Eisenbahstrecke.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:00
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