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FlatOut - Ultimate Carnage: Review

  Personal Computer 

FlatOut: Ultimate Carnage ist keine komplette Neuentwicklung der finnischen Entwickler von Bugbear Entertainment. Es handelt sich weitgehend um das Spiel, das viele Rennfreunde bereits als FlatOut 2 serviert bekamen. Doch Ultimate Carnage bietet ein paar Neuerungen, die gerade für Fans der Serie interessant sind.

Die Handhabung in den Menüs ist durchweg auf den Xbox-Controller zugeschnitten, doch auch mit der Tastatur kommt ihr problemlos zurecht. Es ist zwar etwas ungewohnt, mit der A- und der B-Taste vor- und zurückzunavigieren, aber nach kurzer Zeit hat man sich schon daran gewöhnt. Die restliche Umsetzung des Titels ist gelungen. Eine erheblich gesteigerte Polygonanzahl bei den Wagen, plastischer erscheinende Strecken und viel mehr physikalisch korrekt umherfliegende Objekte sorgen mit grandiosen Lichteffekten für einige Glanzmomente.

Viele Spielinhalte wurden aber eins zu eins aus dem zweiten Teil übernommen. Seien es die im Spiel enthaltenen Vehikel, die gut drei dutzend Rennkurse, welche nur geringe Veränderungen spendiert bekamen, oder das unveränderte Spielprinzip. Denn nach wie vor gilt es, Gas zu geben, alles umzunieten, was nicht niet- und nagelfest ist, und am Ende irgendwie als Erstes von zwölf Fahrzeugen die Ziellinie zu überqueren. Eigentlich hätten die Entwickler den Titel auch FlatOut 2.5 nennen können.

In gewohnter Manier fliegen allerhand Objekte durch die Gegend, und ab und an auch mal ein Fahrer bei einem bösen Crash durch die Windschutzscheibe. Das alles kennt man bereits aus den Vorgängern. Wem die aufpolierte Grafik nicht reicht, der darf sich über eine brachiale Soundkulisse freuen. Lautes Krachen, effektvolles Klirren und Splittern sowie deftige Explosionen machen die Materialschlacht auf den Strecken zu einem Fest. Der rockige Soundtrack sorgt dabei für die passende Musikuntermalung.

Erneut wird euch der altbekannte Karrieremodus geboten. Es gilt, in den drei verschiedenen Rennklassen Events zu absolvieren, die jeweils aus zwei bis fünf Einzelrennen bestehen. Eine gute Platzierung bedeutet dabei einen warmen Geldsegen, doch auch und besonders für rabiate Manöver sowie eine aggressive Fahrweise lasst ihr die Kasse klingeln. Die Kohle investiert ihr, um euch ein Vehikel für eine bessere Klasse zu besorgen oder das aktuelle Fahrzeug mit besserer Ausrüstung aufzuwerten. Des Weiteren gibt es optionale Einzel-Events wie das Demolition Derby oder ein Crash-Dummy-Stunt, die euch bei Erfolg einen Extrageldregen bescheren.


FlatOut - Ultimate Carnage
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Markus Grunow

FlatOut---Ultimate-Carnage


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Markus Grunow am 29 Aug 2008 @ 17:12
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