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FlatOut: Review

  Personal Computer 


Bereits auf der Games Convention 2004 konnten wir uns anhand einer weit fortgeschrittenen Previewversion ein erstes Bild von dem Fun-Racer FlatOut machen. Inzwischen trudelte bei uns auch die bereits erhältliche Vollversion ein. Rasante Action, zahlreiche, darunter auch neue, Spielmodi und ein phänomenales Schadensmodell sollen die Käufer überzeugen. Ob das Spiel hält, was die Verpackung verspricht? Wir haben uns hinters virtuelle Lenkrad geschwungen, um das zu überprüfen.



Wer selbst auf der diesjährigen Games Convention gewesen ist, der wird auch nicht um den Empire-Stand herumgekommen sein und sicherlich auch einige Bilder und Videos von FlatOut gesehen haben. Denn für die Präsentation des Action-Rasers positionierte ein knapp angezogenes Mädel auf einer Motorhaube eines Rennwagens für die Kameras und sorgte so für recht viel Aufmerksamkeit. Ob diese letztendlich ihr oder aber dem eigentlichen Spiel galt, lassen wir an dieser Stelle einfach unkommentiert.

Jedenfalls stand schon vor ein paar Monaten fest, dass uns im November mit FlatOut ein potentielles Highlight ins Haus stehen würde. Die Installation der beiden CDs geht recht flott von der Hand, insgesamt benötigt das Spiel knapp 1,1 GB Festplattenspeicher. Dafür bekommt der Spieler nicht nur einen Karrieremodus geboten, sondern auch die Spielarten "Schnelles Rennen" und Zeitfahren. Im Karrieremodus übernimmt der Spieler einen Fahrer, der in den verschiedensten Disziplinen um Bronze, Silber bis hin zu Gold kämpft. Dabei tritt man in jedem Rennen gegen bis zu sieben weitere Gegner an, die ebenfalls recht hartnäckig um den Sieg kämpfen. Gespielt wird dabei in den unterschiedlichsten Landschaften, die sich allesamt recht unterschiedlich fahren. Im Schnee schlittert der Wagen gerne in den zahlreichen und engen Kurven zur Seite und hin und wieder fährt man über die Strecke hinaus in die Botanik. Auch im Matsch auf den Rallyestrecken versucht der Wagen des Öfteren auszubrechen. Des Weiteren haben die Entwickler noch Strecken auf Sandbunkern, Dorfstrassen und Rennbahnen angesiedelt. Das Gemeine an diesen Strecken ist, dass grössere Hindernisse, wie zum Beispiel ein Kran oder Bagger, in die Strecke hineinragen und man, wenn man nicht aufpasst, direkt in diese hineinrauscht. Damit verliert man nicht nur wertvolle Zeit, auch das Auto wird, jedenfalls rein äusserlich, sehr in Mitleidenschaft gezogen. Die Autos verformen sich von Aussen her beträchtlich, wenn man gegen ein Hindernis fährt oder gegen einen Konkurrenten schleudert, und dieses hat auch Auswirkung auf das Verhalten des Fahrzeugs. So fliegt man oftmals aus Kurven heraus, ebenfalls bleibt der Wagen nicht mehr gerade auf einer Spur sondern driftet gern nach Rechts oder Links ab. Dafür wird nach jedem auch noch so kleinen Crash die "Nitro-Anzeige" immer ein Stückchen aufgefüllt. Drückt man nun eine spezielle Taste, bekommt man einen extra Geschwindigkeitsschub verpasst.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:07
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