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Flight Simulator X: Review

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"Herzlich Willkommen an Bord der GBase 737. Kapitän Beyer und seine Crew begrüssen Sie recht herzlich an Bord unserer Boeing auf dem Flug von Redmond nach Spielspass-Town. Mein Name ist Markus Grunow, ich freue mich, sie heute auf ihrem Flug informieren zu dürfen. Die voraussichtliche Flugzeit wird unglaublich viele Stunden und unendlich viele Minuten betragen. Bitte schenken Sie uns nun Ihre Aufmerksamkeit für folgende Sicherheitsunterweisungen." Na dann mal los und ab in den Himmel mit einem weiteren Teil der Flugsimulations-Reihe des Microsoft Flight Simulator. Da kann man mal wahrlich von der "x-ten" Version sprechen, denn es handelt sich just um jene römische Ziffer, welche uns nun den zehnten Teil beschert.



Die älteren Spieler unter euch mögen sich an das Jahr 1982 erinnern. Italien wurde gegen Deutschland Weltmeister, Nicole gewann den Grand Prix de Eurovision de la Chanson und die Band ABBA ging künftig getrennte Wege. 1982 war aber auch das Jahr der Entstehungsgeschichte des Flight Simulator. Optisch wäre der Flug-Urgrossvater heutzutage nicht mal als Testbild zu gebrauchen, doch das Spiel hat in den Folgejahren viele Flugfreunde gewinnen können. Erst später begann Microsoft, nach und nach auch etwas fürs Fliegerauge zu tun. Die Installation erweist sich als waschechte Geduldsprobe. Bis die fünfzehn Gigabyte Daten auf der Festplatte endlich draufgeschaufelt sind, vergeht eine quälend lange Zeit. Fast ist es so, als ob man auf der Startbahn steht und die Durchsage zu hören bekommt, dass vor dem Flugzeug noch zwanzig weitere Maschinen auf die Startbahn möchten. In der langen Zeit könnt ihr getrost das Bordmenü für den anstehenden Flug vorbereiten.

In der aktuellen Auflage sorgen schöne Flugzeugmodelle, herrliche Wolken, Wettereffekte, eine lebendige Bodenwelt mit Autoverkehr oder Tieren in der Landschaft und sehenswerte Tageszeitenwechsel für ein deutlich hübscheres Bild als noch im Vorgänger. Doch das hat seinen Preis, denn trotz nach wie vor nicht so schönen Bodentexturen benötigt ihr schon einen flotten Rechenknecht mit zwei Gigabyte RAM, um halbwegs ruckelfrei vom Boden abheben zu können. Erst mit der Veröffentlichung von Windows Vista und Direct3D 10 werdet ihr wohl in den vollen Genuss der Grafikpracht kommen, denn der Flight Simulator unterstützt das neue Betriebssystem von Microsoft bereits.

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Markus Grunow

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Markus Grunow am 08 Nov 2006 @ 00:06
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