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Fluch der Karibik: Review

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In Fluch der Karibik, dem Spiel zum gleichnamigen Disney-Film, dürft ihr als Freibeuter der Meere euer Glück versuchen. Leider haben Filmumsetzungen durch in der letzten Zeit erschienene Spiele den Ruf bekommen, lustlos und ohne an den Spieler zu denken drauf los programmiert zu sein. Ob Fluch der Karibik diesem Ruf alle Ehre macht oder zeigt, dass Filmumsetzungen doch gut sein können, haben wir in dieser Review für euch getestet.



Das Spiel

Wenn man Fluch der Karibik startet, denkt man zunächst kaum daran, dass man ein Spiel zum gleichnamigen Disney-Film vor sich hat; es fallen zunächst eigentlich keine Parallelen auf. Erklären lässt sich das Ganze dadurch, dass es sich bei dem Spiel eigentlich um Sea Dogs 2 handelt. Dessen Entwicklung wurde vom russischen Akella-Studio vor einiger Zeit eingestellt, um dann wenige Monate später unter anderem Namen wieder aufzuerstehen.

Ihr startet als Freibeuter Nathaniel Hawk zunächst mit relativ leeren Taschen, einer etwas heruntergekommenen Nussschale, einer arg dezimierten Crew und ein wenig Kakao im Hafen der kleinen englischen Kolonie Oxbay. Euer treuer Maat, der euch viele Jahre lang zur Seite stand, ist zu alt für die ständige Schaukelei auf See und die vielen Scherereien mit dem Gesindel geworden, so dass ihr ihn nun schweren Herzens in den Ruhestand entlassen müsst - nicht aber ohne ihm vorher noch einige nützliche Tricks und Ratschläge abzugewinnen. Diese Sequenz stellt sozusagen das Tutorial dar, in dem ihr mit dem Grundlegenden vertraut gemacht werdet. Ihr lernt mit dem Säbel und der Pistole umzugehen, verkauft die Schokolade an den örtlichen Kaufmann um eure Geldbörse aufzustocken und heuert anschliessend von dem Geld ein paar neue Männer an und kauft euch die notwendigsten Ausrüstungsgegenstände. Doch um weiterhin bestehen zu können, braucht ihr mehr Geld, als euch der Kakaohandel gebracht hat. Deswegen rät der Maat euch Geld zu leihen und dieses beim Kaufmann in Stoff umzusetzen, den ihr auf einer anderen Insel, auf der dieser Stoff Mangelware ist, wieder für teures Geld verkaufen könnt. Um einen Überblick über Angebot und Nachfrage zu erhalten, gibt es im Übersichtsmenü eine Seite, auf der ihr sehen könnt, was auf jeder der acht Inseln gerade exportiert, importiert oder auch geschmuggelt wird. Schmuggeln ist äusserst lukrativ, wird dafür, damals wie heute, nicht allzu gerne von der Obrigkeit gesehen, die euch dann regelmässig ihre Soldaten auf den Hals hetzt. Auch beim normalen Handel könnt ihr etwas mehr Profit machen, wenn ihr entsprechendes Geschick vorweisen könnt. Welche und wie gute Fähigkeiten ihr habt, könnt ihr selbst ebenfalls im Übersichtsmenü bestimmen. Wenn ihr durch besondere Ereignisse wie Kämpfe oder Ähnliches einen Level aufsteigt, gewinnt ihr Erfahrungspunkte, die ihr in zehn verschiedene Fähigkeiten, wie zum Beispiel Handel oder Nahkampf, investieren könnt. Später könnt ihr auch als "Spediteur" für die Grosshändler fungieren, was deutlich lukrativer ist, als selber zu handeln.

Fluch der Karibik
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:11
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