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Garfield 2: Review

  Personal Computer 

Nicht erschrecken: Hier kommt eine Filmlizenz! Dieses Mal hat es den Kater Garfield erwischt, der geradewegs aus dem Kinostreifen Garfield 2 gebeamt worden ist. Ein Brocken, der erst einmal in Form kommen muss.

For kids only? Selbstverständlich richten sich Garfield-Comics und auch die Kinofilme eher an die jüngeren Katzenfreunde. Wer etwas anderes glaubt und sich selbst als Erwachsener gerne auf diesen müden Humor einlässt, muss schon ein ganz eigenartiger Mensch sein. Jedenfalls macht auch das Computerspiel Garfield 2 keine Ausnahme. Eine simple Bedienung, leicht verständliche Aufgaben und kindgerechter Inhalt machen die Filmumsetzung zu einem Plattform-Spass für die ganze Familie. Sofern Mama und Papa genauso leicht zufrieden zu stellen sind wie die Kids.

Vom Stuben- zum Schlosstiger

Eine leicht verdauliche Hintergrundgeschichte ermöglicht ohne grosse Fellpflege einen schnellen Auftritt des Katers. Garfield hat sich nämlich in die Koffer seines Herrchens gemogelt, ist darin nach London gereist und prompt in einem Schloss gelandet. Praktisch, dass der Fellklumpen wie der Herr des Hauses aussieht und dementsprechend gut von den anderen tierischen Bewohnern der Luxusunterkunft behandelt wird. Der eigentliche Hausherr ist übrigens vom bösen Lord Dargis entführt worden, der nach einer Übernahme der Besitztümer strebt. Euer Ziel wird es also sein, gute Figur zum fiesen Spiel zu machen, Lord Dargis zu besiegen und das Anwesen seinem rechtmässigen Eigentümer zu überlassen. Ein ganzes Stück Arbeit - aber immer noch besser, als Katzenklos zu säubern.

Nach den anfänglichen Einführungstutorials, die schneller erledigt sind, als eine Lasagne verspeist ist, geht's auch schon rund auf dem Hofe. Garfield zeigt sich wenig kreativ, wenn es darum geht, eine eigene Rezeptur für ein innovatives Plattformspiel zu erstellen. Statt dessen das Übliche: Der Kater kann rennen, springen, Stampf- und Supersprünge ausführen und mittels Wirbel- und Stossattacken Gegner aus dem Weg räumen. Von denen gibt?s leider nicht allzu viele Varianten. Meistens sind es Riesenratten, Spinnen oder dicke Kröten. Hin und wieder wollen Garfield Stachelschweine ans Fell oder auch mal ein aggressiver Rottweiler. In der Regel reicht eine der Angriffsvarianten, um die Gegner aus dem Weg zu räumen. Nur beim Rottweiler helfen Ausweichmanöver und Stachelschweine sollten möglichst von der Seite in Angriff genommen werden, die nicht so piekst wie die anderen.

Garfield 2
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Thomas Richter

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Thomas Richter am 03 Nov 2006 @ 07:45
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