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Garshasp - The Monster Slayer: Review

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Zünftiges Monsterverkloppen im Stil von God of War gefällig? Persische Mythologie klingt interessant in euren Ohren? Dann könnte Garshasp - The Monster Slayer von Entwickler Dead Mage etwas für euch sein. Der für unsere Ohren etwas merkwürdig klingende Name ist eine Sagenfigur der persischen Mythologie und als Drachentöter bekannt. Sozusagen der Herkules Persiens.

God of War meets Prince of Persia?

In eben jener Zeit spielt das Abenteuer. Ihr seid also als mächtiger Ungeheuerschlächter unterwegs, um unliebsame Monstren zu beseitigen. Böse Viecher überfallen das Reich Khoniras und metzeln die Anwohner nieder. Da wird es Zeit für Heldentaten, eure Fingerfertigkeit ist gefragt. In streng linear gehaltenen Umgebungen verrichtet ihr zunächst nur mit einem mächtigen Schwert bewaffnet eure Arbeit. Magische Barrieren machen die Umgebungen zu regelrechten Arenen, in denen sich euch die Schergen des Bösewichts Azhi Dahakas entgegenstürzen. Besser gesagt: Sie erscheinen wie aus dem Nichts aus dem Boden vor euch.



Mit einem Linksklick greift ihr flink an, ein Rechtsklick lässt euch deutlich brutaler, dafür aber langsamer zuschlagen. Die ständig gleichen Gegner namens Deevs stellen dabei kaum eine Herausforderung dar, unterscheiden sich ohnehin nur in ihrer Bemalung und lassen kaum eine Intelligenz erkennen, wenn sie sich auf euch stürzen. Schwer wird es nur dann, wenn ihre schiere Masse euch in Bedrängnis bringt oder euch ein Zwischengegner mit etwas mehr Lebenskraft mal länger beschäftigt. Dann reicht einfaches Drauflosschnetzeln nicht mehr aus, müsst ihr mit Garhasp doch den Angriffen durch Seitwärtsrollen ausweichen. Bei dicken Bossgegnern kommen auch Quick-Time-Events zum Einsatz. Habt ihr einen solchen Hünen fast komplett ausgelöscht, drückt ihr dann in schneller Abfolge bestimmte Tastenkombinationen, um dem Viech das endgültige Aus zu bescheren.

Mit Erfahrungspunkten schaltet ihr im Spielverlauf bessere Schlagkombinationen frei. Das ermöglicht euch dann Kombo-Attacken, mit denen ihr Gegner beispielsweise zurückwerfen könnt - praktisch gegen kleinere Gruppen. Wenig hilfreich ist dabei jedoch die Perspektive, die in den Gefechten und bei Sprungeinlagen gerne auch mal wechselt. Was in den Kämpfen noch meist glimpflich ausgeht, ist aber bei den Sprüngen ein Ärgernis, da es die Hüpforgien erheblich erschwert und man viel zu oft unnötigerweise in einen Abgrund springt. Auch die Ausleuchtung mancher Stelle sorgt dafür, dass ihr nicht immer erkennen könnt, wohin ihr eigentlich springen oder rutschen müsst. Hin und wieder gleitet ihr mit Hilfe eures Dolches an Felswänden hinunter und weicht dabei Hindernissen auf eurem Weg nach unten aus.

Garshasp - The Monster Slayer
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Markus Grunow

Garshasp---The-Monster-Slayer


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Markus Grunow am 04 Jul 2011 @ 17:59
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