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Gefeuert: Review

  Personal Computer 


Das Klo im Büro verstopfen, die Mikrowelle in die Luft jagen und den Chef ärgern. Diese Taten stehen bei "Gefeuert - Dein letzter Tag" an der Tagesordnung. Wir haben für euch getestet was an dem Game dran ist.



Die Story des Spieles ist schnell erzählt und sagt auch schon ziemlich viel über den Spielverlauf aus. Ihr schlüpft in die Rolle eines, beziehungsweise einer, eben Gefeuerten. Der Chef hat euch rausgeekelt und nun wollt ihr es ihm heimzahlen, wofür euch viele verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Level und Spielspass

Der Spielspass ist so gut wie gar nicht vorhanden oder verzieht sich bereits nach wenigen Minuten in die sprichwörtliche Ecke. In den beiden verfügbaren Spielmodi, Punkte- und Zeitspiel, stehen jeweils ca. 20 Level zur Verfügung, die ihr der Reihe nach absolvieren müssen. Dabei könnt ihr verschiedene Einrichtungsgegenstände zerstören, auf den Fussboden pinkeln oder zum Beispiel auch Viren auf Festplatten freisetzen. Die Fülle an Aktionen ist zwar einigermassen gross, aber auch diese sind irgendwann erschöpft und wenn man dann in jedem der 20 Level immer wieder dieselben Aktionen durchführen muss, um an Punkte zu kommen, gestaltet sich dies mehr als langweilig. Gesteuert wird das Game mit Maus und den Pfeiltasten der Tastatur, mit denen ihr euch fortbewegt. Mit der linken Maustaste könnt ihr die diversen Gegenstände in den Büros anklicken, um dann einen Sabotageakt durchzuführen. Wenn ihr euch erwischen lasst, kommt der Spieler zu einem Bildschirm, der einem Poster an der Kinderzimmerwand gleicht, muss man doch hier verschiedene Symbole, wie Schäfchen, Wolken und Engel in der korrekten Reihenfolge wiedergeben, um sich herauszureden.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:40
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