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Geheimnis der Druiden: Review

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CDV, eine vor einem Jahr noch relativ unbekannte Firma, hat nun ihr erstes Rollenspiel auf den Markt gebracht. So haben sie die deutschen Entwickler von House of Tales dazu beauftragt ein klassisches Point&Click Adventure zu schaffen. Sie haben es nun auch geschafft und präsentieren voller Stolz ihr Erstlingswerk. Wenn man das Spiel spielt kommen durch den klassischen Adventure-Charme alte Gefühle wieder auf.



Die Story

Vor genau 1000 Jahren, sprich im Jahr 1000 n. Chr., gab es einen geheimen Kult der alten Druiden. So gab es Menschen, denen man besondere Fähigkeiten, also Zaubersprüche, zusprach. Um die endgültige Übernahme des Bösen auf der Welt zu verhindern, führten sie damals ein letztes geheimes Ritual aus, um auch den Fortbestand der Künste zu bewahren. So nahmen sie 5 kleine Kinder, 'die Erben' genannt, welche nun solange warten sollten bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Künste immer weiter zu geben. Doch die Erben wurden sehr einflussreiche Persönlichkeiten und sehr mächtig. So benutzten sie diese Fähigkeiten, um Böse zu werden. Nun im Jahre 1999 stehen sie kurz davor ein neues und letztes Ritual auszuführen. Damit würde die Welt nun endgültig dem Bösen verfallen.
So brauchen die Druiden für ihre Magie Lebensenergie, die sie den anderen normalen Menschen entziehen müssen. Dafür müssen diese vorher erst aber getötet werden. Und an diese Stelle kommen wir ins Spiel. Wir spielen Detective Brent Halligan von Scotland Yard und werden mit diesen Mord-Fällen beauftragt um diese natürlich aufzuklären. Kein leichtes Unterfangen.

Hier und Dort

Die Geschichte, welche eigentlich ganz umfangreich geworden ist, spielt an den verschiedensten Orten in Europa und in der Vergangenheit. So spielt man zunächst am Anfang des Spiels in England, genauer gesagt in der Umgebung von Scotland Yard. So muss man sich das Gemeckere von seinem Chef und den anderen Angestellten anhören. Gleich danach gehts zum Tatort und man besucht danach ein Museum. Auch fährt man dann ein wenig später nach Frankreich und besucht dort eine alte Schlossruine. Auch kann man nach einiger Zeit mit Hilfe eines alten Druiden-Kenners in die Vergangenheit reisen und dort sich mit richtigen alten Druiden unterhalten ;) Wie gesagt, für Abwechslung ist gesorgt.

Richtiges Adventure

Endlich, die meisten hatten die guten alten Point&Click Adventures ad acta gelegt und für immer vergessen. Aber nun spätestens nach Monkey Island 4 ist es jedem klar, dass dies nur ein Irrtum sein kann. Sicherlich, es gibt nicht gerade viele von diesem Genre, aber die, die es gibt, sind einfach wunderbar gelungen. So auch 'Das Geheimnis der Druiden'. Man steuert seinen Helden aus der normalen Ansicht von hinten. Alle Umgebungen sind liebevoll gezeichnet und die Figuren sind alle in 3D. Die Steuerung geht, wie bei solchen Adventures üblich, flüssig von der Hand und kann schon nach wenigen Minuten erfolgreich gelernt werden. Alles nach dem Motto 'Nichts ist unmöglich'.
Der Mauszeiger ist das wichtigste Instrument im Spiel. So ist dieser beim normalen Gehen immer ein ganz gewöhnlicher Mauszeiger, doch sobald man mit diesem über wichtige oder benutzbare Dinge wandert verändert er sich dementsprechend. So wird es dem Spieler leicht gemacht, denn wichtige Dinge können so nicht übersehen werden.

Geheimnis der Druiden
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:40
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