GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Geheimnis von Alamut: Review

  Personal Computer 


Noch kurz vor dem Release von Myst 3 will Wanadoo noch auf den Zug der Point&Click Adventures aufspringen. Mit Das Geheimnis von Alamut bringen sie den zweiten Teil der ' Die Legende des Propheten und des Mörders ' auf den Markt. Ob das Spiel ein potentieller Knaller ist oder nur ein müder Aufguss, erfahrt ihr in unserem Review.



Story

Wenn man die Geschichte von Das Geheimnis von Alamut verstehen möchte, sollte man den Vorgänger kennen, da das Spiel genau an dessen Ende aufhört, oder sich das Intro genau anschauen, in welchem alles erklärt wird. Wer allerdings darauf verzichtet, wird keinen Sinn in dem Spiel finden. Nun aber zur Story.

Der Spieler übernimmt die Rolle des Nèrac, der einem mysteriösen Propheten auf der Spur ist. Dieser allerdings versucht dich abzuhängen und flüchtet zu der Festung der Assassinen, welche auch Alamut genannt werden. Doch als wäre das noch nicht genug, all die ganzen heimtückischen Fallen zu umgehen, so muss man auch noch gegen finstere Dämonen kämpfen.

Man wird sogar selbst Zeuge gigantischer Wunder werden. Später, im Verlaufe des Spiels geht die Reise sogar noch weiter. Man dringt immer weiter in die Wüste vor und entdeckt die Wunder und Gefahren, die sie in sich birgt, bis hin zu dem Kloster von der Heiligen Katharina. Dieses liegt am Fusse des Berges von Moses, nahe dem Toten Meer. Doch man ist nicht immer ganz alleine. Oft trifft man auf freundlich gesinnte Einwohner, die einem helfen. Doch man sollte sich immer den Rücken frei halten. Nicht jeder, der ausgibt ein Freund zu sein, ist auch wirklich einer...

Gameplay

Wie man schon gleich zu Beginn des Spiels erkennen kann, ist Myst der grosse Bruder von Das Geheimnis von Alamut. Die Grafik kann durch die CinView Engine verwirklicht werden. Dadurch entsteht eine 360 Grad Vollbild Rundumsicht. So klickt man sich also immer von Szene zu Szene weiter. Hin und wieder bekommt man auch ein kleineres/grösseres Video zu Gesicht.

Das ganze Spiel besteht aus vielen kleinen Rätseln, die man aber meistens schnell und erfolgreich lösen kann. Somit wirkt das Spiel auch relativ kurz geraten. Nach schon knappen 8 Stunden hat man es geschafft und man bekommt die End-Sequenz zu Gesicht. Wenn man bedenkt, dass auch andere Spiele, wie zum Beispiel, Max Payne eine so kurze Spielzeit haben, so sind 8 Stunden ja fast schon viel.

Die Rätsel sind meistens sehr logisch aufgebaut und gut durchdacht. Leider gibt es auch Rätsel, die man unter teilweise extremen Zeitdruck bewältigen muss. Hierbei kommt unnötig Hektik auf, die man leider nicht umgehen kann. Somit wird in diesem Punkt der Spielspass ein bisschen gedämpft.
Natürlich muss man nicht immer nur Aufgaben zu lösen. Ab und zu muss man auch mal mit ein paar Leuten sprechen. Leider kommt das nicht allzu häufig vor. Vielleicht versucht man hiermit aber auch die Grafikfehler ein wenig zu vertuschen, da das Ganze nicht so toll animiert worden ist. Aber dazu später mehr.

Geheimnis von Alamut
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Admin

Geheimnis-von-Alamut


Geheimnis-von-Alamut


Geheimnis-von-Alamut


Geheimnis-von-Alamut


Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:42
oczko1 Kommentar verfassen