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Gene Troopers: Review

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Ohne grosses Aufsehen zu erregen, veröffentlichte Playlogic Ende November den Ego-Shooter Gene Troopers. Das Spiel vom slowakischen Entwickler Cauldron hatte überhaupt seit seiner Enthüllung im Januar 2005 keine besonders hohe Medienpräsenz genossen. Zu Unrecht, wie wir in unserem Test herausgefunden haben.

Düstere Zukunft

Schon im Intro geht es rasant zur Sache. Ein Mann und eine junge Frau suchen verzweifelt einen Ausweg aus einem von feindlichen Truppen infiltrierten Raumschiff. Doch vergebens, die junge Frau wird verschleppt, der Mann niedergeschlagen. Als er erwacht, befindet er sich in einer kleinen Energiekammer wieder. Irgendwas stimmt mit ihm nicht. Schliesslich wird er von einem Alien namens AL und einer High-Tech-Vampirin namens Keysha befreit. Von denen erfährt er, dass ihn eine Truppe namens Gene Troopers gefangen genommen und in einen von ihnen transformiert hat. Nun, zumindest fast.

Glücklicherweise wurde der Transformationsprozess noch nicht vollständig abgeschlossen und so verfügt Bridger, so der Name des Mannes und Protagonisten, noch über einen eigenen Willen. Schon als halber Gene Trooper geniesst er aber den Vorteil übernatürlicher Kräfte, die er im Spielverlauf erlernen und verbessern kann. So kann er etwa die Zeit verlangsamen, seine Lebenskraft dauerhaft erhöhen, einen temporären Energieschild aktivieren oder eine starke Schockwelle auslösen. Für den Lernprozess benötigt er so genannte DNA-Punkte, die von Gegnern in Form von violetten Lichtkegeln fallen gelassen werden. Selbige frischen beim Aufsammeln auch seine Ausdauerleiste auf, die für die Ausführung seiner Spezialfähigkeiten vonnöten ist.

Nachdem er mit AL und Keysha aus der feindlichen Raumstation fliehen konnte, hat er nur noch ein Ziel im Auge: Die Rettung der jungen Frau, die bei ihm war - seine Tochter Mareen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Andere Raumstationen müssen infiltriert, gefährliche Sümpfe und Dschungellandschaften durchquert werden. Überall wimmelt es nur so von feindlichem Gesocks, denn nicht nur die Gene Troopers treten ihrem Fahnenflüchtigen mit Waffengewalt entgegen. Auch andere Alienrassen und allerlei wildlebende Monster haben es auf Bridger abgesehen.

Die Waffen

Im Spielverlauf stehen ihm allerdings vielfältige Waffensysteme zur Verfügung. Die Auswahl reicht von der einfachen Handfeuerwaffe über hochfrequent ballernde Energiekanonen bis hin zu durchschlagskräftigen Explosivgeschossen. Nett sind auch der Flammenwerfer und der Freezer. Letzterer lässt gegnerische Opfer auf der Stelle zu einer kristallinen Eisskulptur erstarren. Fast jede Wumme verfügt ausserdem über einen Sekundärmodus.

Gene Troopers
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Daniel Boll

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Daniel Boll am 29 Dez 2005 @ 13:26
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