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Ghost Recon - Desert Siege: Review

  Personal Computer 


Nach dem guten Einstand von

Ghost Recon

kündigte Ubi Soft gleich ein Add-On an, welches sich

Desert Siege

, also Wüsten-Belagerung nennt und die Ghosts nach Äthiopien und Eritrea schickt. In völlig neuer Bemalung, neuen Waffen und acht Missionen machte ich mich auf den Weg einen weiteren Aggressor zu vernichten.



Story:

Ganz weg von den Russen kommt die fiktive Story auch hier nicht. Damit sich die russischen Ultranationalisten den Krieg und die Revolution finanzieren konnten, wurden fleissig Waffen exportiert. Unter anderem war das äthiopische Militär einer der besten Kunden. Dieses übernahm die Kontrolle über das angrenzende Land Eritrea, um so Zugang zum Roten Meer zu erhalten. Nun kommen unsere "Ghosts" ins Spiel, welche zur ersten internationalen Antwort dazugehören und die Aggressoren zurückschlagen sollen.

Fast alles beim Alten

Um Desert Siege spielen zu können, gibt es beim Punkt "Kampagnen" nun die Auswahl zwischen Ghost Recon und Desert Siege. Sonst hat sich in den Menüs nicht viel geändert. Die Missionen werden auch hier textlich und sprachlich vorgestellt und man kann sich jedes Missionsziel genau auf einer Karte anschauen. Nachher stellt man sich auch wieder sein Team für die Mission zusammen. Wird eine Waffe unbedingt benutzt, z.B. eine Panzerfaust, macht das Programm darauf aufmerksam.

Die Steuerung der drei Trupps geschieht genau gleich wie im Hauptprogramm. Über die Tab-Taste erscheint ein Menu, in dem jeder einzelne kontrollierbar ist und die Trupps von A nach B und C geschickt werden können. Ebenfalls lässt sich die gesamte Mission überblicken, wo der aktuelle Standort ist und wo sich die Ziele befinden.

Heisser Boden

Die erste Mission führt an die Küste des Roten Meeres und es ist dunkle Nacht. Die Missionsziele sind klar: Eliminieren des Camps am Strand, eliminieren der MG-Schützen, Kontrolle über die Radio-Station gewinnen. Dank des Scharfschützens sind die meisten Gegner überhaupt kein Problem, denn so weit schiessen wie unserer kann beim Gegner keiner.

Erst in der zweiten Mission wird man es mit der prallen Sonne des Osten Afrikas zu tun haben. Die Grafik wurde dabei exzellent umgesetzt. Die eigenen Truppen, die Sandwüsten, die Gebäude und die Gegner sehen sehr realistisch aus. Auch die neuen Pflanzen und der Boden geben einen guten Eindruck wie es in Äthiopien/Eritrea aussehen soll. Nur die kantigen Hügel mit ihren pixeligen Texturen sind leider geblieben.

Ghost Recon - Desert Siege
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:57
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