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Ghost Recon 3 - Advanced Warfighter: Review

  Personal Computer 

Nachdem wir erst vor kurzem eine spielbare Preview-Version von Ghost Recon 3 - Advanced Warfighter antesten durften, flatterte nun die fertige Verkaufsversion bei uns in der Redaktion ein. Wir stürzten uns ins Gefecht und berichten von vorderster Front, ob Ghost Recon 3 - Advanced Warfighter auch auf dem PC ein voller Erfolg geworden ist.

Sie sind wieder da!

Lange mussten PC-Spieler auf das neueste Tom Clancy-Spiel warten, doch die Zeit des Wartens ist nun endgültig vorbei. Das parallel zur Konsolenversion entwickelte Ghost Recon 3 - Advanced Warfighter, findet nun nach knapp zwei Monaten auch den Weg auf die heimischen Festplatten. Viel wurde uns versprochen, wie zum Beispiel grössere Maps, das neue Luftschlag-Feature und ein taktischeres Erlebnis als in der Konsolenversion. Ob Ubisoft dies alles auch solide umgesetzt hat? Doch fangen wir ganz von vorne an und widmen uns der Story von Ghost Recon 3 - Advanced Warfighter.

Mexiko. Das Ghost-Team wurde abkommandiert, um mexikanische Militärangehörige gefangen zu nehmen, die illegal Technologie an die kolumbianischen FARC-Rebellen verkauft haben. Zeitgleich treffen sich der US-Präsident, der kanadische Premierminister und der Präsident Mexikos in der Stadt, um das NAJSA-Abkommen (North American Joint Security Agreement) zu unterzeichnen. Ein Abkommen, das illegale Einwanderung und die Einschleusung von Terroristen und Drogen verhindern soll. Während der Unterzeichnung des Abkommens werden die Politiker von mexikanischen Soldaten angegriffen. Daraufhin treffen die Ghosts sämtliche Vorbereitungen, um die Sicherheit des Präsidenten zu gewährleisten. Während sich der US-Präsident auf dem Weg zum Flughafen befindet, schützten die Ghosts den mexikanischen Präsidenten. Dank des Einsatzes der Ghosts will der mexikanische Präsident grünes Licht für den Einsatz von US-Truppen auf mexikanischem Boden geben, um die Demokratie wieder herzustellen. Leider hat der US-Präsident nicht den Flughafen erreicht und befindet sich nun in der Gewalt des Gegners.

Vorrücken

Eingehend und simpel ist die Befehlsausgabe an die Kameraden geraten. Per Klick auf das Mausrad öffnet sich ein Befehlsfenster, in dem der Spieler Kommandos erteilen kann, wie zum Beispiel Vorrücken, Deckung geben oder den Feind unter Beschuss nehmen. Wem das nicht genügt, der kann auch auf die Satellitenkarte zugreifen und bekommt das Einsatzgebiet aus der Luft angezeigt. Hier können die Kommandos noch präziser erfolgen und auch die Blickrichtung der einzelnen Soldaten festgelegt werden, um sich nähernde Gegner schnellstmöglich zu entdecken. Per Cross-Com ist es zu jeder Zeit möglich, auch durch die Helmkamera der Kameraden zu schauen. In einigen Missionen steht dem Spieler auch eine ferngesteuerte Drohne zur Verfügung, die ähnlich wie die Teamkameraden über das Schlachtfeld geschickt wird und Gegner ausfindig machen kann. Erspähte oder erledigte Gegner melden die Teammitglieder selbstständig und suchen nach dem Ableben der Gegner wieder eine Deckungsmöglichkeit. Gesichtete Gegner, die zum Beispiel von der Drohne ausfindig gemacht wurden, bekommen eine rote Raute verpasst. So ist es für den Spieler schon aus grösserer Entfernung möglich, Feindverbände zu lokalisieren.

Ghost Recon 3 - Advanced Warfighter
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Marco Peters

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Marco Peters am 14 Mai 2006 @ 21:35
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