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Ghost Recon: Review

  Personal Computer 


Von den engen Gängen von Rainbow Six an die frische Luft mit Ghost Recon. Als Mitglied einer Spezial-Einheit kämpft man mit seinen Kameraden um den Frieden. Viel Aufwand wurde um den neusten 3D-Taktik-Shooter betrieben, um dieselbe Atmosphäre zu schaffen. Viel wurde versprochen, was auch eingehalten wurde, doch nicht alles glänzte, wie ich es mir vorgestellt habe.



Story

Ultranationalisten haben in Russland das Zepter an sich gerissen und wollen den eisernen Vorhang wiederleben. Als diese sogar die ehemaligen Mitglieder der Sowjetunion, Georgien, Estland, Litauen und Lettland, an sich reissen möchten, kommt es zu einem Konflikt mit der NATO. Die USA entscheidet sich den drohenden Krieg zu verhindern, indem sie ein Elite-Team zur Hilfe schicken. Dieses Team nennt sich "The Ghosts".

Start

Ghost Recon benötigt knapp 1 GB, was heutzutage im Schnitt liegt. Das Hauptmenu ist gut sortiert, damit man gleich alles findet. Zuerst sollte man sich natürlich mit der guten Steuerung vertraut machen. Dafür gibt es ein ausführliches Tutorial, wo alles einmal ausprobiert werden darf. Die Einzelkampagne führt über 15 verschiedene Missionen, welche den Spieler quer durch Ost-Europa führen. Von hügeligem Gelände mit schönem Wetter, zu dunkler kalter Nacht, über schweres Sumpf-Gebiet, an ein U-Boot-Dock, Strassenschlachten sowie draussen im Schnee, Nebel oder Regen; für Abwechslung der Locations ist gesorgt. Die Maps sind z.T. auch sehr gross, was zu halben Märschen führt. Gut kann man da auf seine Kameraden zugreifen.

Man kann drei Teams bilden und diese im Spiel überall hinbefehlen. Diese bewegen sich nicht schnurstracks zum Ziel, sondern nur von Ecke zu Ecke bzw. Baum zu Baum und der Kamerad gibt dabei Rückendeckung. Das eigene Team folgt einem auch auf Schritt und Tritt. Mit Pagedown oder Pageup kann man sehr schnell jeden einzelnen Soldaten auch selbst übernehmen. Die Strategie für das Gefecht wird "on-the-fly Missionsplanungs-Interface" bezeichnet, sprich die Planungsphase wie bei Rainbow Six entfällt komplett, sondern geschieht während der Mission.

Unter den Soldaten gibt es Spezialisten, welche den Einsatz als Scharfschützen oder die Panzerfaust mit gewonnener Erfahrung besser beherrschen. Leider ist die Mission ziemlich schnell beendet, wenn der unbedingt benötigte Panzerfaust-Spezialist in einem Feuerkampf das Leben verliert. Man kann also seine Waffe nicht an sich reissen, so muss der Spezialist immer speziell behandelt und wie eine Geisel bewacht werden, was nicht gerade realistisch ist, da ein Elite-Soldat eigentlich auch eine Panzerfaust abfeuern können sollte. Waffenmässig kann auf das modernste zurückgegriffen werden: Das M249 Standard-Sturm-, das M24 Scharfschützen-Gewehr, ein Gewehr mit integriertem Granaten-Werfer und für den Spezialisten die M136 Panzer-Faust.

Ghost Recon
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:44
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