GBase - the gamer's base

Header08
oczko1

Gore: Review

  Personal Computer 


Mit Gore haben 4D Rulers ihr erstes grosses Projekt auf die Beine gestellt und einen neuen Ego-Shooter auf den Markt gebracht. Das Spiel beinhaltet neben dem umfangreichen Multiplayer-Modus auch eine Solokampagne, welche aus 17 Missionen besteht und den Spieler auch offline üben lässt. Was das Spiel zu bieten hat und andere interessante Informationen gibt`s in unserer Review.



Story

Die Story spielt in der nahen Zukunft und die Welt ist stark überbevölkert. Nachdem sämtliche Energiequellen ausgeschöpft sind und ein Virus den Grossteil aller Pflanzen eliminiert hat, verhungert etwa die Hälfte der Erdbewohner. Viele Städte haben keine Energie und geraten ins Chaos, es bilden sich Terrorgruppen, welche Strassen, Quartiere und sogar ganze Städte kontrollieren. Die Regierung gründet die United Marine Corp. kurz UMC, um gegen die Terrorgruppen vorzugehen. Damit die Einheiten der UMC ausgebildet werden können, wird ein Kampfsimulator entwickelt. Dieser ermöglicht es der Regierung ihre Einheiten optimal für den Kampf gegen die Terroristen vorzubereiten, ohne jegliche Verluste zu erleiden. Während einer Trainingsmission geschieht etwas Unerwartetes: Terroristen haben sich in den Simulator gehackt und greifen die UMCs an. Als UMC-Einheit zieht man in die Schlacht gegen die Terroristen um die Ordnung zwischen Gut und Böse wiederherzustellen.

Gameplay

Mit Gore ist ein verhältnismässig schneller Shooter auf den Markt gekommen, besonders im Multiplayer geht alles Schlag auf Schlag. Durch die Geschwindigkeit ist das Spiel einerseits actiongeladener, aber andererseits auch manchmal ein wenig zu nervös. Damit man nicht endlos rumhüpfen und rumrennen kann, wurde das Spiel um den Faktor Ausdauer erweitert. Wenn man taktisch geschickt mit diesem umgeht, hat man einen Vorteil gegenüber dem Gegner. Die Ausdauer wird in Prozent angezeigt und geht zum Beispiel zurück, wenn man mit Gas in Berührung kommt oder rumhüpft. Damit die Kondition wieder zunimmt, muss man sich ein wenig zurückhalten oder eine Weile stehen bleiben. Falls sie gegen Null sinkt, kann der Spieler sich nur noch sehr schlecht oder gar nicht mehr bewegen und wird dadurch zu einem leichten Ziel für seine Gegner. Neben der Ausdauer muss natürlich auch die Gesundheit beachtet werden, diese nimmt selbstverständlich ab, wenn man von Gegner getroffen wird, zu tief springt oder in Kontakt mit Giften gerät. Wie viel Gesundheitspunkte abgezogen werden ist abhängig von der getragenen Panzerung an der jeweiligen Stelle. Der Körper ist unterteilt in verschiedene Trefferzonen, welche unterschiedlich gepanzert sein können. Um die Panzerung zu verstärken, muss man entsprechende Pickups aufnehmen. Es gibt natürlich auch Pickups, welche die Gesundheit aufladen oder die Ausdauer stärken. Waffen und Munition müssen ebenfalls aufgenommen werden.

Alle Pickups bis auf die Panzerungen können auch abgeschossen werden und ergeben eine starke Explosion. Wenn jetzt ein Gegner sich einem Pickup nähert, kann man selbiges abschiessen, damit der Gegner es nicht bekommt und sich verletzt. Besonders nützlich ist es dann, wenn man den Gegner beinahe erledigt hat und er sich zu einem Medikit hinbewegt, dann kann man nämlich auf das Pickup schiessen und der Gegner ist mit hoher Wahrscheinlichkeit erledigt. Neben Waffen, Munition und den anderen Pickups lassen sich auch Objekte aus der Umgebung zerstören, wie zum Beispiel Feuerlöscher.

Gore
Game-Facts

Game-Abo
 Was ist das?


Admin

Gore


Gore


Gore


Gore


Admin am 08 Mrz 2005 @ 07:47
Kaufen
oczko1 Kommentar verfassen