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Harry Potter: Review

  Personal Computer 


Dass das Jahr 2001 das Jahr von

Harry Potter

sein wird, hat nicht einmal Kubrick gedacht. In der Spielwarenabteilung jeglicher Geschäfte war Harry Potter in irgend einer Form, ob als Puzzles, Legos oder brummenden "fliegenden" Besen, präsent. Niemand blieb von der Harry Potter Manie verschont: ob Leseratte oder Kinobesucher. Somit konnte auch der Auftritt auf dem PC natürlich nicht fehlen. Wie dieser gelungen ist, erfährt ihr hier.



Einleitung

Dass das gleichzeitige Erscheinen des Spiels in den Läden und des Film in den Kinos kein Zufall war, beweist die Tatsache, dass Electronic Arts bei der Entwicklung des Spiels den Film und seine Darsteller als Ausgangspunkt nimmt. Somit sollte man auch ohne je das Buch gelesen zu haben die Hauptdarsteller und Schauplätze wieder erkennen.

Das Spiel beginnt mit Bildern, die die Geschichte auf kurze und intelligente Art zusammenfassend erzählen. Das eigentliche Spiel, genauer gesagt Action-Adventure, fängt dann vor dem Eingangstor von Hogwart an. Da man als Erstklässer noch sehr viel zu lernen hat, beginnt das Spiel mit einer Reihe von Unterrichtstunden, in denen Harry all die Zaubersprüche lernt, die er für das Gelingen seiner Mission benötigt. Um diese Zaubersprüche auch auszuüben, werdet ihr mehrere Aufgaben erfüllen müssen, die mit der Zeit ein wenig eintönig wirken, da sie sich gleichen und sich lediglich im Zauberspruch unterscheiden.

Im Laufe des Spiels werdet ihr alle Persönlichkeiten treffen, die im Buch und im Film vorkommen: Den liebevollen Hagrid, Hüter der Ländereien von Hogwart, für den Harry Feuersamen sammeln muss, damit der Drache aus seinem Ei schlüpfen kann, wie auch den fiesen Draco Malfoy, mit dem ihr während des Spiels mehrmals konfrontiert sein werdet, sei es im Knallbonbonwerfen oder im "Besenrennen". Auch den knurrigen Hausmeister Filch und seine Miezekatze Mrs. Norris werdet ihr in der Bibliothek treffen, aber dank dem Umhang, welcher Harry unsichtbar macht, unauffällig vorbeischleichen, den Poltergeist Peeves, den fast kopflosen Nick, den waschbeckenwerfenden Troll, den Schlosshund Fluffy, die Zwillingsbrüder Fred und George Wisley, die mit Harry die von ihm gesammelten "Berti-Botts-Bohnen in allen Geschmacksrichtungen" gegen Sammelkarten tauschen, wie auch ihren Bruder Ron, die neunmalkluge Hermine Granger, den finsteren Professor Snape, Madame Hooch, Professor Flitwick, den stotternden Professor Quirell und nicht zuletzt den fürchterlichen - dessen-Namen-nicht-genannt-werden-darf - Malfoy.

Das Ziel des Spiels ist, dass Harry den Stein der Weisen ergattert und Malfoy besiegt. Bevor er dazu kommt, wird er zahlreiche Aufgaben überstehen, so viele "Berti-Botts-Bohnen in allen Geschmacksrichtungen" wie möglich sammeln und 24 Sammelkarten finden. Falls es euch gelingt alle 24 Sammelkarten zu finden, mindestens 250 Berti-Botts-Bohnen zu haben und Malfoy zu schlagen, werden Fred und George euch die 25. und letzte Karte schenken, auf der das Kind, das überlebte, aufgebildet ist. Was Fred und George mit den Berti-Botts-Bohnen machen, die Harry mit ihnen getauscht hat, erfahrt ihr am Schluss des Spiels.

Harry Potter
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 08:17
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