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Heinzeljagd: Review

  Personal Computer 


Der gemeine Heinzel, oder auch Heinzelmännchen genannt, ist den Meisten von uns als kleines, nützliches Wesen bekannt und manche stellen sogar Gartenzwerge zur Huldigung der kleinen Wesen auf. Doch die Wahrheit schaut ganz anders aus...



In Wahrheit ist dies nur eine Tarnung, unter deren Schutz sich die kleinen Heinzel-Biester alles erlauben - ob Stromausfall, wirtschaftlicher Zusammenbruch, Steuerhinterziehung oder BSE - alles verursacht durch diese kleinen, lästigen Geschöpfe. Tretet mit uns zum Kampfe gegen diese sich exponentiell vermehrende Brut an und lasst uns schauen, ob die Heinzeljagd erfolgreich ist oder nicht!

Gameplay

Lasset uns nun in die Schlacht ziehen! Zur Heinzelbekämpfung gibt es zwei Methoden: Die erste ist die schnelle und ungestüme, in der ihr euch mit allen zur Verfügung stehenden Waffen ausgestattet zu Werke begebt und versucht, in einer vorgegebenen Zeit möglichst viele der kleinen Plagegeister ins Nirwana zu jagen und dabei möglichst viele Punkte zu sammeln. Auch die Art und Weise, wie ihr ihnen den rechten Weg zum Heinzelgrab weist, ist nicht zu vernachlässigen und wird bewertet, doch dazu später mehr. Die zweite Methode ist länger dauernd. Hier erbettelt ihr euch von eurem Grossvater 1000 Credits, mit denen ihr dann in den Waffenladen eures Vertrauens geht und euch die Wumme kauft, die ihr für das bisschen Geld bekommt - Munition nicht vergessen! Dann verschanzt ihr euch im Gelände und wartet bis die kleinen garstigen Viecher um euch herum auftauchen und befördert sie möglichst gewinnbringend ins Jenseits. Für das erworbene Geld könnt ihr euch bessere Waffen besorgen, Munition kaufen und das Startgeld für die nächste Saison, von denen es pro Jahr vier gibt (Frühling, Sommer, Herbst und Winter), bezahlen. Das könnt ihr dann so lange machen, bis ihr vor lauter Heinzelzählen eingeschlafen seid oder bis euch das Geld ausgeht.

Wie schon zuvor erwähnt kommt es bei der Heinzeljagd nicht nur darauf an, möglichst viele der Plagegeister zu perforieren, sondern es zählt auch, wie weit sie von euch entfernt sind und ob ihr gnädig seid und sie mit einem Schuss vernichtet oder ob ihr sadistisch seid und sie erst ein wenig `tanzen` lasst, bevor ihr ihnen vielleicht erst mal den Arm, ein Bein oder den Kopf `entfernt´ und sie erst dann endgültig ihrer einzig wahren Bestimmung zuführt. Doch bei zarten Heinzeln muss man aufpassen - geraten sie zu sehr in Panik verkraftet das ihr kleines Heinzelherz nicht und ihr geht fast leer aus.

Doch die kleinen Heinzel sind keine Blechdosen oder Plastiksternchen, wie man sie auf jeder Kirmes abschiessen kann, nein die kleinen Biester sind verdammt ausgefuchst und suchen hinter Allem, was auch nur ein bisschen Schutz bietet, Deckung. Allerdings sind die kleinen Viecher nicht unbedingt sozial veranlagt und so passiert es auch des Öfteren, dass sie sich gegenseitig aus der Deckung schubsen. Und wenn die nervigen Biester erst einmal in Panik versetzt sind, also die meisten Punkte bringen, dann erlebt ihr, wie schnell so ein kleiner Wicht rennen kann - auch ohne Kopf.

Heinzeljagd
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 08:22
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