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Hitman 2 - Silent Assassin: Review

  Personal Computer 


Lange Zeit haben wir darauf gewartet, dass der Hitman wieder auf dem heimischen PC seinem liebsten Hobby, dem Töten, nachgehen kann. Jetzt ist es endlich soweit und Hitman 2, der Nachfolger des indizierten Ersterfolges, steht im Handel. Neue Waffen, alte Bekannte und ein bisschen mehr Action versprechen so einiges. Doch reicht das aus, um einen Nachfolger zu rechtfertigen? Wir sagen es euch!



Story

Zu Beginn des Spiels erkennt man seinen Hitman gar nicht mehr wieder, denn er hat sich komplett aus dem Auftragsmordgeschäft zurückgezogen und arbeitet fortan in Italien, genauer gesagt in einem Kloster. Hier ist die Welt noch in Ordnung und Mr. 47 kann seinem zweitliebsten Hobby, der Gartenpflege, voll und ganz nachkommen. Doch eines Tages droht sich der Himmel zu verfärben. Am Horizont türmen sich hohe Gewitterwolken auf, denn als ein paar bewaffnete Männer vor dem Kloster auftauchen und seinen liebsten Freund, einen Pastor, entführen, bleibt ihm nur noch eine Wahl: Er muss wieder zurück ins Geschäft! Gesagt, getan. So kramt der Hitman also wieder seinen schwarzen Anzug, samt roter Krawatte, aus der Versenkung, lädt seine Waffen durch und ist bereit, sein erstes Opfer zu liquidieren. Doch kann er wieder einmal nicht ganz alleine operieren; dies ruft erneut die Agentur auf den Plan, welche auch bereits im ersten Teil schon Aufträge verteilt hat...

Gameplay

Wieder einmal steht das Schleichen und lautlose Töten von bestimmten Personen im Vordergrund. Wie auch schon im Vorgänger, steuert man Hitman entweder aus einer 3rd- oder 1st-Person-Perspektive. Letztere sieht leider ein wenig "detailarm" aus. Wie bereits erwähnt, erhält man von Agentur zahlreiche Aufträge, die es gilt zu erfüllen, nur dadurch bekommt Mr. 47 das Geld, um seinen Freund zurückzukaufen. So verschlägt es ihn also nach St. Petersburg, Japan, Malaysia, Nuristan und sogar in Indien ist er unterwegs. Doch das eigentliche Hauptziel einer jeden Mission ist, wie auch bereits im Vorgänger, der Weg zum Ziel - hört sich ein wenig merkwürdig an, ist aber so. Denn nur wer möglichst lange unentdeckt bleibt, wird am Ende überleben. Um dies zu erfüllen, schleicht man sich um Ecken, guckt durch Schlüssellöcher, bevor man Türen öffnet, oder aber bringt seinen Feind mit lautlosen Waffen um. Auf Sprungeinlagen, wird, wie schon beim Vorgänger, gänzlich verzichtet. Auch Hebelrätsel oder normale Rätsel gibt es nicht. Die einzige Schwierigkeit besteht also darin, an den Bewachern der Zielperson möglichst ungesehen vorbeizukommen. Hat man einen Gegner getötet oder betäubt, kann man sich dessen Hab und Gut aneignen. Fast jeder Gegner hinterlässt eine Waffe oder Munition, Kleidung und andere Gegenstände. Besonders interessant für den Spieler ist sicherlich die Tatsache, dass man die Kleidung von getöteten Wachen oder Personen anziehen kann. Hierdurch wird man von anderen, lebenden Gegner, längst nicht mehr so schnell entdeckt. Doch wenn man sich dennoch unnormal verhält, wird auch der dümmste Wachmann misstrauisch. Auch sollte man sich nicht in deren Nähe aufhalten, da sie einen immer mit besonderer Aufmerksamkeit begutachten.

Man merkt deutlich, dass der zweite Teil allerdings dann doch ein wenig actionreicher als der Vorgänger geworden ist. 47 verträgt durch mehr Hitpoints wesentlich mehr Treffer, fast drei mal so viel. Dadurch kann man auch das ein oder andere Gefecht mit den Gegner überleben. Etwas negativ aufgefallen ist uns, dass einige der Missionen zu sehr auf Action ausgelegt sind. So kann man eine der Japan-Missionen nur durch das Umlegen aller (!) Beteiligter lösen.

Hitman 2 - Silent Assassin
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 16:19
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