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I Was an Atomic Mutant: Review

  Personal Computer 


Die einen hassen sie, für die anderen sind sie wiederum nur Kult: B-Movies, also solche Art von Science-Fiction-Filmen, die vor 1960 gedreht wurden und über kein hohes Budget verfügten, aber auch gar nicht versuchten, dies zu vertuschen. Nun bringt THQ

I Was an Atomic Mutant

raus, in dem man endlich die Rolle der Bösewichte übernehmen und alles kurz und klein hauen und schiessen darf. Ob das kurzweilige Spiel nur etwas für Fans ist oder auch den normalen Spieler überzeugen kann, erfahrt ihr in unserer Review.



Gameplay

"Wähle aus einem von vier Monstern (Fliegendes Gehirn, Roboter-Alien, Gigantische Echse und Riesen-Frau) und zerstöre alles, was dir in den Weg kommt" - mehr bietet das Spiel nicht als Inhalt. Hat man sich für die Kreatur seines Vertrauens entschieden, wird man auf ein Tal mit einigen Häusern und vielen kleinen, dummen Menschen losgelassen. Nachdem man alle Gebäude zerstört hat, wird der nächste Level geladen, der dann zwar nicht wesentlich grösser ist, dafür aber andere Bauwerke und stärkere Gegner bietet. Und damit bei der Weltzerstörung keine Langeweile aufkommt, besitzt jedes Monster eine Hand voll verschiedener Angriffsmöglichkeiten.

Story

Ebenso wie an der Produktion wurde bei B-Movies oft auch an Handlung gespart und zumeist drehte sich alles immer wieder um die Themen Aliens, wahnsinnige Wissenschaftler, Atombomben und (daraus resultierende) Mutationen. Ähnlich sieht es bei "I Was an Atomic Mutant" aus. Es gibt neben dem Intro vier Einführungsvideo (zu jedem Monster jeweils eins), die alle wunderbar alten B-Movies nachempfunden und in schwarz-weiss gehalten sind; weiterführend erwartet den Spieler aber keinerlei Hintergrundgeschichte.

I Was an Atomic Mutant
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 08:53
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