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IL-2 Sturmovik: Review

  Personal Computer 


Laut den Entwicklern soll es die realistischste Kampfflugsimulation überhaupt sein. Keine Frage, IL-2 Sturmovik ist wirklich ausgesprochen realistisch, aber bietet es dafür auch Spass? Wenn Ihr auf alte Flugzeuge und Simulationen steht, sollte dieses Spiel auf jeden Fall mal auf euren Wunschzettel, aber lest am besten selbst...



Historie:

Wenn ihr euch vielleicht die Frage stellt, warum gerade ein sowjetisches Kampfflugzeug die Titelrolle des Spiels trägt, so sei diese schnell beantwortet: Da bis jetzt praktisch alle Flugsimulationen in Amerika oder England produziert wurden, beinhalteten diese meist auch die Flugzeuge des entsprechenden Landes. Da aber dieses Spiel in Russland hergestellt wurde, war für die Entwickler schnell klar, welchen Flieger sie sich aussuchen würden - die legendäre IL-2 Sturmovik. Dieses Flugzeug wurde übrigens das erste mal 1941 eingesetzt um die deutsche Wehrmacht zurückzuschlagen, was ja auch bekanntlich am Ende gelang. Soviel mal zur Historie.

Spielmodi und Einstellungen:

Wenn Ihr das Spiel startet, müsst Ihr euch erst mal entscheiden, was ihr genau machen wollt. Da bieten sich unter anderem ein Einzelgefecht, die Kampagne und der Multiplayer-Modus, zu dem ich später noch zurückkommen werde, an.
Wie sich schon vermuten lässt, ist das Einzelgefecht der Spieltyp für Zwischendurch, um einfach mal abzuheben und ein paar Flieger vom Himmel zu holen.
Zum Glück bietet die Kampagne jedoch einiges mehr. Ich persönlich finde es sehr gut, dass einem nicht nur russische Flieger zur Verfügung stehen, sondern auch deutsche; was das Ganze natürlich um einiges interessanter macht.

Habt Ihr euch entschieden, für welche Seite ihr den Luftkrieg bestreiten möchtet, könnt ihr natürlich noch auswählen, ob Ihr lieber mit einem Jäger oder mit einem Bomber in die Lüfte steigt. IL-2 wäre natürlich keine Simulation, wenn das schon alles an Wahlmöglichkeiten gewesen sein sollte! Es lassen sich daher zusätzlich folgende Einstellungen verändern: das Überhitzen des Motors, Wind und Turbulenzen, Überziehen, Flattereffekte, Kreisel und Fliehkrafteffekte, sowie Trudeln, um nur mal ein paar genannt zu haben. Es ist allerdings sehr zu empfehlen, die meisten der oben genannten Optionen anfangs zu deaktivieren, da Ihr mit den eingeschalteten Optionen das Leben als Einsteiger sehr schwer haben würdet.

Natürlich ist es auch noch möglich, per mitgeliefertem Editor eigene Missionen zusammen zu schustern. Allerdings sei hier gesagt dass es doch eher für ziemlich begabte Spieler gedacht und nicht gerade einfach ist.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 08:57
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