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In Memoriam: Review

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Vergesst alles was ihr über Adventures zu wissen glaubt, In Memoriam wird euch das Gegenteil beweisen. Ubisofts neuster Titel verbindet Film, Internet und Videospiel in einer Art, wie man es vorher noch nicht erlebt hat. Wer neugierig geworden ist, sollte sich unseren Test zu In Memoriam nicht entgehen lassen.



Story

Alles Begann mit einem Super 8 Film, den der Reporter Jack Lorski in einer alten Kamera fand, die er in einem Trödelladen kaufte. Dieser Film sollte sein komplettes Leben verändern. Inmitten von Ferienaufnahmen, die offensichtlich von einem Hobbyfilmer in den 70er Jahren gedreht wurden, entdeckt Jack eine Szene, die einen Mord zeigt. Der neugierige Reporter machte sich daran, den Ort und die beteiligten Personen zu identifizieren, die er im Film sah.

Im Verlauf seiner Ermittlungen gelingt es Jack, das Opfer zu identifizieren und dessen Tochter ausfindig zu machen, die sich sofort bereit erklärt, Jack tatkräftig zu unterstützen. Mehr ist nicht bekannt, ab diesem Zeitpunkt verliert sich nämlich die Spur von Jack und seiner Gefährtin Karen.

Wochen nach dem Verschwinden von Jack und Karen, erhält Jacks Agentur eine CD-Rom mit Fragmenten seines gefilmten Tagebuchs und einer Sammlung merkwürdiger Daten. Da die komplette CD-Rom verschlüsselt ist, beschloss man sich seitens der Agentur die CD-Rom der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Was man nach den ersten Minuten erfahren kann ist, dass Jack und Karen in den Händen eines Killers namens "Phoenix" sind und dass es nun am Spieler liegt, in dessen Gedankenwelt abzutauchen und seine Rätsel zu lösen, um Jack und Karen lebendig wiederzufinden.

Im Bann des Phoenix

Anders als in gewöhnlichen Adventures, übernimmt der Spieler in "In Memoriam" nicht die Rolle eines vorgegebenen Charakters, sondern spielt sich selbst. Die CD-Rom und eine Internetverbindung sind die Schlüssel auf dem Wege der Lösung. Zu Beginn muss sich der Spieler zuerst online registrieren, mit seiner E-Mail Adresse, zu der zukünftig aktuelle Hinweise und Infos geschickt werden. Während des gesamten Spiels ist es notwendig, mit dem Internet verbunden zu sein, denn nur so lassen sich die zahlreichen Rätsel in "In Memoriam" lösen. Der Phoenix stellt den Spieler während des gesamten Spiels vor schier unlösbare Aufgaben und verspottet ihn, wenn er nicht auf des Rätsels Lösung kommt.

In Memoriam
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 08:58
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