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Isabell Werth Reitsport: Review

  Personal Computer 

Unvoreingenommen an die Spiele zu gehen, haben wir uns gross auf unsere Fahne geschrieben. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach. Denn mit Isabell Werth: Reitsport wurde uns ein Spiel zugesandt, für das wir keinen Profi hatten. Reiter in unserer Redaktion? Nicht mal unsere Mädels können etwas mit Pferden anfangen. Was also tun? Da sich das Spiel Sport-Simulation nennt, blieb uns keine andere Wahl. Die armen virtuellen Pferde mussten den schweren Markus schleppen. Wie ihm - und den Pferdchen - der Ausritt bekommen ist, lest ihr im Test.

Bereits die Verpackung liess Skepsis aufkommen, ob dieses Spiel tatsächlich ein ernsthafter Kandidat für eine Simulation im Sportgenre sein kann. Eingepackt in eine Plastik-Butterbrotdose (!) wurden Handbuch und Spiel-CD angeliefert. Die Tatsache, dass mit Isabell Werth wohl die bekannteste Reiterin des Sports verpflichtet werden konnte, sorgte zunächst für ein Gähnen beim Tester. Schliesslich haben wir schon so viele mangelhafte Spiele erleben müssen, deren Verpackung von prominenten Sportlern verschönert wurde.

Da staunt der Testersmann!

Doch bereits die ersten Minuten im Spiel sorgen für erstaunte Gesichtsausdrücke. Denn statt eines belanglosen Tutorials begrüsst uns eine längere, interessante und mit zahlreichen von Isabell Werth gesprochene Kommentaren versehene Einführung, die vorbildlich ist. Geboten werden euch drei gänzlich unterschiedliche Sportarten rund um die Faszination Mensch und Pferd. Neben der grossen Stärke der namensgebenden Sportlerin, der Dressur, stehen euch noch das spannende Springreiten sowie die oftmals umstrittenen Vielseitigkeitsprüfungen zur Verfügung.

Fordern wollen euch dabei ein Karrieremodus sowie freie Wettbewerbe. Widmen wir uns zunächst der Karriere. Um das Tutorial zu bestehen, belegt ihr am Ende der Prüfungseinheiten einen Abschlusstest. Dieser ist nicht besonders schwierig, verlangt euch aber alles ab, was ihr zuvor in einzelnen Schritten langsam gelernt habt. Die Steuerung stellt sich als gar nicht so diffizil heraus, wie man es sich möglicherweise vorstellt. Beim Springreiten beispielsweise gebt ihr mit den Pfeiltasten links und rechts die Richtung für euer Pferd vor, mit oben und unten verlangsamt oder beschleunigt ihr euren Ritt, um punktgenau zu den Hindernissen zu gelangen und um beim Absprung und bei der Landung euer Gleichgewicht und möglichst auch die Geschwindigkeit des Pferdes zu halten.

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Markus Grunow

Isabell-Werth-Reitsport


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Markus Grunow am 17 Mai 2007 @ 00:07
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