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Jagged Alliance 2 - Wildfire: Review

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Sechs Jahre ist es her, seit wir Arulco vor der Schreckensherrschaft der üblen Machthaberin Deidranna befreit haben. Jetzt wagt sie nochmals einen finalen Angriff. Mit dem gleichen Spielkonzept und (leider) technisch fast unverändert, begeben wir uns in Jagged Alliance 2 - Wildfire nochmals in die "fiktive Bananenrepublik" und kämpfen für Gerechtigkeit.



Es hat sich wahrhaft nicht viel getan in Arulco. Die Menschen werden weiter unterdrückt, die Machtstrukturen sind starr und wieder einmal benötigt die hiesige Bevölkerung Hilfe - von uns. Mit bis zu zehn Mann (und Frauen) und in gewohntem Rahmen sollen wir die egoistische, arrogante und selbstherrliche Deidranna aus ihrem Königreich vertreiben und die Rebellen unter der Führung des abwesenden, rechtmässigen Herrschers Enrico Chivaldori zum Erfolg führen. Im Handbuch ist die Rede davon, dass ein 1999 ausgeübter Putschversuch ("von uns") fehlgeschlagen sei. Nun sind wir vom C.I.A. Beauftragt worden, in das vom Drogensumpf umschlungene "Land" zu reisen und die unterdrückte Bevölkerung endlich und endgültig zu befreien.

Never change a winning team

Am Spielprinzip wurde nicht viel verändert. Weiterhin wird im Rundenmodus und mit viel taktischem Tiefgang gekämpft. Zu Beginn des Spiels wird man wieder zum "Charaktertest" geholt. Dort kann über Fähigkeiten des eigenen Kämpfers entschieden werden. Will man einen Kraftprotz, der im Duell Mann gegen Mann stets siegreich ist, einen fast unsichtbaren Nachtkampfspezialisten, einen Techniker, der alles wegsprengt, was ihm in die Quere kommt oder doch lieber einen Arzt, der sich im Rückraum aufhält, aber stets zu Diensten ist, wenn er benötigt wird? Vieles ist möglich. Gerade zu Beginn des Spiels ist es aber vorteilhaft, wenn man über ein Alter Ego verfügt, das auch kämpfen (sprich zielen und sich "bewegen") kann.

Natürlich sind die gestellten Aufgaben unmöglich alleine zu bewältigen. Deshalb kann wieder auf eine grosse Datenbank mit zur Verfügung stehenden Söldnern zurückgegriffen werden. Die Zusammenstellung des Teams ist eines der zentralen Elemente. Meist wird hier schon der Grundstein für Erfolge auf dem Schlachtfeld gelegt. Wichtig ist vor allem die Balance - sowohl was die Fähigkeiten als auch den Charakter angehen. So kann es etwa auch zu Liebeleien oder Reibereien unter den Angestellten kommen. Das führt dann dazu, dass Leute den Dienst nach einer gewissen Dauer quittieren, wenn sich ein Charakter im Team befindet, den sie ganz und gar nicht ausstehen können.

Jagged Alliance 2 - Wildfire
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Peter Schneiter

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Peter Schneiter am 09 Mai 2005 @ 19:49
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