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Joint Operations - Typhoon Rising: Review

  Personal Computer 


Joint Operations: Typhoon Rising von Novalogic, dem Team hinter den Delta Force-Titeln und Comanche, bringt teambasierte Online-Massenschlachten à la Battlefield auf euren Rechner, kann sich aber durch sein einzigartiges Gameplay von der Masse abheben.



Altbewährtes neu erfunden

Joint Operations spielt in der von Inseln und Dschungeln übersäten Landschaft Indonesiens. Hier sorgen Rebellen mit terroristischen Anschlägen für Aufruhr und da die Regierung überfordert ist, wird eine internationale Streitmacht ins Krisengebiet entsandt. In der Werbung wird Joint Operations als Battlefield-Killer angepriesen, doch diese Spiele zu vergleichen würde keinem der beiden gerecht. Die Idee hinter Joint Operations ist klar von seinem älteren Genre-Bruder inspiriert, allerdings macht Novalogics Spiel einiges anders und in gewisser Weise sogar besser.

Zu Beginn bringen euch einige Trainingsmissionen die Grundlagen des Alltags eines Elitesoldaten näher. Ihr lernt hier den Umgang mit den wichtigsten Waffen des Spiels. Diese sind zwar freiwillig, jedoch ganz nützlich, um einige Spezialfunktionen eures Arsenals zu erlernen. Danach könnt ihr im Spielermenü eurem Charakter ein mehr oder weniger individuelles Aussehen spendieren. Sowohl für die Rebellen als auch für die Special Forces stehen euch hier verschiedene Spieler-Modelle zur Verfügung. Vom Piloten über den Navy Seal oder den britischen SAS bis hin zum französischen GIGN oder verschiedenen Rebellen-Skins ist hier für jeden etwas dabei. Hier könnt ihr auch die Waffen für jede der fünf Spielerklassen festlegen. Der Rifleman greift auf verschiedene Sturmgewehre, Granaten und dergleichen zurück, während der Sanitäter eher leicht bewaffnet daherkommt, um sich im Einsatzgebiet schnell fortbewegen zu können. Daneben gibt es noch den Heavy Assault, der mit einem Maschinengewehr ausgerüstet ist, oder den Ingenieur, der Sprengsätze, einen Mörser und Stinger Boden-Luft-Raketen mitführt, um gegnerische Helikopter zu bekämpfen. Ihr könnt euch zwar mit allerlei Material eindecken, aber das hat seinen Preis, denn je mehr ihr mitführt, umso schwerer wird euer Gepäck und ihr folglich langsamer.

Neben den vielen Waffen kann der Spieler aber auch auf verschiedene Fahrzeuge zurückgreifen. Neben einigen Fahrzeugen, die auf den Maps verstreut sind, wie etwa kleine Boote und Lkw, gibt es eine ganze Reihe, die in den Basen der jeweiligen Teams bereitstehen. Neben Jeeps und gepanzerten Amphibienfahrzeugen findet ihr hier auch Helikopter und Boote in allen Grössen und Ausführungen, aber keine Flugzeuge. Die Special Forces und die Rebellen haben zwar verschiedene Modelle der jeweiligen Fahrzeuge, aber jeweils den gleichen Typ, so dass niemand auf Grund der Ausrüstung im Vorteil ist. Diese sind zudem häufig bewaffnet, doch lediglich mit Maschinengewehren. Nur die Schnellboote besitzen Minenwerfer und ein Helikopter auf jeder Seite ungelenkte Raketen. Somit sind die fahrbaren Untersätze in Joint Operations eher für Transporte geeignet und weniger als Angriffsplattformen. Dennoch sind Transportmittel im Spiel von grosser Wichtigkeit, denn einige der Maps sind bis zu 50 Quadratkilometer gross und in mehrere Inseln unterteilt, die von Gewässern voneinander getrennt sind. Zu Fuss sind solche Distanzen kaum innert nützlicher Frist zurückzulegen, so dass man immer nach einer Mitfahrgelegenheit Ausschau halten sollte.

Joint Operations - Typhoon Rising
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 09:22
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