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KAO the Kangaroo 2: Review

  Personal Computer 


Es geht ein zweites Mal rund mit dem verrückten Känguru Kao. Die Boxhandschuhe ausgepackt und auf dem Zenith der Leistungsbereitschaft, kann es losgehen in Runde 2 des Jump-and-Run-Spiels, das vor drei Jahren einen eher mässigen Einstand hatte. Ob dieses Mal mit den anderen Tieren im Wald besser Kirschen essen ist, verraten wir in unserer Review.



Wie könnte es anders sein - unser Held, das Känguru Kao - muss wieder einmal Rettungsdienst in höchster Not verrichten. Immerhin beschränkt sich sein Einsatz auf die Tierwelt, doch auch dafür hat es mehr als genug zu tun. Auf den ersten Blick wird zwar nicht klar, warum man ein Känguru plötzlich im Wald oder der Antarktis antrifft, wenn aber der böse Jäger Rudolfo so viel Unheil stiftet, dass nur noch Superhelden helfen können, wird auch das verständlich. Das Szenario ist genauso einfach, wie schnell erklärt: Rudolfo, ein ganz, ganz böser Jäger, will mit seinen "Verbündeten" sämtliche Tiere des Waldes kidnappen und einsperren. Zusammen mit der Hilfe eines Papageis und eines Glühwürmchens dürft ihr nun dafür sorgen, genau das zu verhindern.

Hüpfeinlage

Wie es sich für ein Jump-and-Run gehört, kann sich euer Held ordentlich in alle möglichen Richtungen verrenken. Neben einer eindrucksvollen Sprungtechnik verfügt Kao insgesamt über sieben Kampftechniken - für jede der 30 Gegnerarten ist da die richtige bereit. Unter euren Kontrahenten befinden sich so üble Schurken wie Gnome, Zauberer, Hechte oder auch stachlige Kastanien (ja, Früchte sind lebensgefährlich). Überwältigen könnt ihr diese dann beispielsweise mit Hechtrollen, Sprungangriffen oder allerlei Wurfgeschossen. Manchmal nehmt ihr auch in Booten Platz oder verfolgt eure Gegner mit einem Snowboard.

Around the world in no time

Das Spiel ist in 20 Missionen aufgeteilt. Ihr beginnt dabei in einem Hafen, von wo aus ihr jeweils in die unterschiedlichen Umgebungen aufbrecht. Nach einem Abenteuer bei den Bibern im Wald, geht es später in Winter- und Wasserwelten weiter. Vom Leveldesign her ist sehr viel Abwechslung geboten. Vor allem Kinder dürften Freude haben, da alles sehr bunt und herzig oder süss aussieht. Dazu passen auch die Dialoge, die ihr mit anderen Tieren führt. Ganz zu Beginn haben die Erklärungen Tutorial-Charakter, später geht es dann auch mal hoch zu und her, wenn Gegner eingeschüchtert werden müssen.

Primäres Ziel auf euren Streifzügen ist das Sammeln von Gold. 3000 Stücke davon braucht ihr, um wiederum im Hafen eine Art Türsteher zu bestechen und zu eurem finalen Duell gegen Rudolfo anzutreten. Je nachdem wie erfolgreich ihr sammelt (neben Gold gibt es auch Kristalle und Sterne), könnt ihr auch immer wieder spassige Bonuslevels und -spiele freischalten.

KAO the Kangaroo 2
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Admin am 08 Mrz 2005 @ 09:27
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