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King of the Road: Review

  Personal Computer 


Wer schon immer einmal davon geträumt hat, sich hinter das Lenkrad eines 45 Tonners zu setzen und so über die Strassen zu brettern, der ist bei Ascaron`s King of the Road genau richtig, denn hier beginnt das wirkliche Leben auf der Strasse...Ob das neue Spielprinzip auch das einhält, was es verspricht, erfahrt ihr in unserem Review.



Der König der Landstrasse

Gleich nach der Installation von King of the Road, wird man nach dem Start von einem kleinen aber recht schönen Intro begrüsst. Gleich daraufhin befindet man sich im Hauptmenue wieder. Hier kann man kleine Veränderungen unter den Optionen einstellen oder aber auch zwischen Single- und Multiplayer Modus auswählen. Der Singleplayer Modus von King of the Road beherbergt zwei verschiedene Spielmodi. Zum einem den Arcade Modus: Hier kann man schnell und umkompliziert einen LKW fahren auch, ohne dabei auf die korrekte Fahrpyhsik zu achten. Zum anderen ist der Simulations Modus: Hier startet man mit einem alten rostigen russischen Lkw und man muss sich bis zu Spitze hinaus arbeiten. Doch dies ist kein leichtes Unterfangen. Viele Konkurrenten, und auch die lästige Polizei, machen einem das Leben schon schwer. Die Aufträge allerdings laufen immer noch dem gleichen Schema F ab. Fahre von Punkt A nach Punkt B und bringe die Ladung sicher hinüber. So fährt man erst zu einer Laderampe in einem Ort hin. Dort sucht man sich eine Ladung aus, die je nach Fahrtziel, Ladung und Konkurrenten unterschiedlich viel Gewinn verspricht.

Nach dem Aufladen geht es dann los. Auf der virtuellen Landkarte, die man zweimal zoomen kann, sucht man den Zielort heraus und schon kanns losgehen. Der LKW rollt auf die Strasse. Jetzt gilt es mit allen Mitteln vor dem Gegner an dem Zielort anzukommen, denn je früher man dort ankommt, destso mehr Geld gibt es natürlich noch. Aber man darf auch nicht als letzter Ankommen, da man den Auftrag in einem bestimmten Zeitlimit schaffen muss. Wenn nicht, dann muss man mit einer harten Konventional Strafe rechen.

Polizei

Ach, das Leben wäre doch so einfach in King of the Road, wäre da nicht die lästige Polizei. So überwacht sie peinlich genau alle Aktivitäten von den LKW Fahrern. Zu schnelles Fahren, oder das Überfahren einer roten Ampel wird mit einer saftigen Geldstrafe belohnt. Auch ist es nicht gerade ratsam ein Polizei Auto zu rammen. Die Cops sind dann nicht gerade glücklich darüber. Wenn man aber doch einmal eine Straftat unter den Augen der Cops begangen hat, dann zwingen sie einen zum Anhalten. Befolgt man den Befehl nach mehreren Warnungen nicht, so wird kurzerhand der eigene Motor unter Beschuss genommen, und das endet immer böse. So kann man dann das Spiel wieder komplett von vorne aunfangen. Zum Glück kann man aber mit dem internen CB-Funk die Cops rufen und mit denen verhandeln. So ist es doch nicht schlecht, wenn eine noch ausstehende Strafe, für zu schnelles Fahren, einfach unter den Tisch fällt. Da es aber nicht nur Ordnungshüter auf den Strassen gibt, machen einem auch Piraten das Leben schwer. So gibt es bestimmte Zonen im Spiel, die als Todeszonen gekennzeichnet sind. Hier sollte man nur mit einer guten und schnellen Maschine hineinfahren, da die Piraten kurzen Prozess machen. Allerdings erwarten einen aber auch kräftige Gewinnsummen, wenn man eine solche Ladung sicher durch das Gebiet leitet.

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Admin am 08 Mrz 2005 @ 09:31
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